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Die Stiftung World Future Council fordert zum Weltkindertag: Kinderrechts-Bildung an Schulen stärken für eine demokratische Gesellschaft

„Frieden, Toleranz und Demokratie sind in Gefahr, aber Kinder und Jugendliche können unsere Gesellschaft stärken!“

Hamburg, den 18. September 2018 – Anlässlich des Weltkindertages am 20. September fordert die Hamburger Stiftung World Future Council, dass Kinder- und Menschenrechte wirksamer in der Bildungspraxis gelernt, erlebt und in diese integriert werden müssen. Angesichts der besorgniserregenden demokratiekritischen oder gar -feindlichen Entwicklungen in Deutschland wird dies umso wichtiger. „Demokratie und Menschrechts-Bildung sind eng miteinander verwoben. Ich sehe Frieden, Toleranz, Gleichberechtigung und Demokratie in Gefahr, wenn diese Themen nicht erlebbar gemacht werden. Kinder und Jugendliche, die aufgeklärt und selbstbewusst damit umgehen, können unsere demokratische Gesellschaft langfristig stärken“, so Samia Kassid, Kinderrechtsexpertin des World Future Council.

Seit 1992 gilt die UN-Konvention über die Rechte des Kindes in Deutschland, und der Staat hat sich damit verpflichtet, die Rechte der Kinder zu achten, zu schützen und zu gewährleisten. Dazu gehört auch, die Kinderrechte bekannt und erlebbar zu machen, nicht nur in der Schule, sondern auch im Rahmen von Berufsausbildung sowie Fort- und Weiterbildungen aller Berufsgruppen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Kinder- und Menschenrechte sollten interdisziplinär und fächerübergreifend eine größere Rolle spielen und ganzheitlich verstanden und vermittelt werden. Hier ist noch Handlungsbedarf. „Die Vermittlung von demokratischen Werten beginnt damit, dass Mädchen und Jungen Kinder- und Menschenrechte kennen, diese in Bezug zu ihren eigenen Lebenswelten setzen und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Die Schule ist einer der wichtigsten Lern- und Lebensorte für Kinder. Daher sollte Kinderrechts-Bildung Bestandteil des Lehrplans und des Lehramtsstudiums sein, und Schulen selbst sollten demokratische Orte sein, die die aktive Beteiligung der Kinder und Jugendlichen fördern“, so Samia Kassid. „Die Politik ist hier in der Verantwortung. Daran möchte ich am Weltkindertag erinnern und zu beherztem Handeln auffordern.“

Ehrenratsmitglied des World Future Council Prof. Dr. Michael Otto unterstreicht dies:  „Kinder sind unsere Zukunft. Damit Menschenrechte in Deutschland und weltweit umgesetzt werden können, braucht es bereits bei den Kindern eine Bildungspraxis, die dies fördert. Ich wünsche mir, dass unsere Kinder und Kindeskinder in Frieden und Freiheit groß werden können und dass unser Bildungssystem dies unterstützt.“ Der Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto unterstützt die Stiftung World Future Council seit der Gründung 2007 mit seinem besonderen Engagement für Kinderrechte und Klimaschutz.

Samia Kassid

Senior Projektmanagerin – Kinderrechte.

Samia Kassid leitet seit Mai 2014 das Team der Stiftung World Future Council für das Thema Kinderrechte. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen in den Bereichen Kinderrechte und Advocacyarbeit und sitzt bei der National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention im Vorstand.

Medienkontakt

Miriam Petersen
Media & Communications Manager, World Future Council
Tel: +49 40 307 09 14 19
miriam.petersen@worldfuturecouncil.org

 

Nachhaltige Bildung: Chinesische Delegation besucht Maryland

Silbergewinner des Future Policy Awards 2015 inspiriert bildungspolitische Delegation aus China

Umweltbildung in China gehört seit Jahrzehnten zu den Schwerpunkten der Bildungsprogramme der chinesischen Regierung. Trotz der Bemühungen ist es bis jetzt nicht gelungen, das Engagement von Schülerinnen und Schülern in Sachen Umweltschutz zu steigern. Darum ist das Interesse auf chinesischer Seite groß, von anderen Ländern zu lernen, um die Umweltbildung in China nachhaltiger umzusetzen.

2015 vergaben wir unseren alljährlichen Future Policy Award zum Thema Kinderrechte. Ein Gesetz aus Maryland, USA, gewann Silber für die vorbildlichen Umweltbildungsstandards. 2011 eingeführt, haben sie das Ziel, in Nachhaltigkeit gebildete Schülerinnen und Schüler aus der Schule zu entlassen. Um diesen Ansatz zu verbreiten, veranstalteten wir 2016 einen internationalen Workshop in Maryland zu genau diesem Thema. Es kamen Bildungsexpertinnen und -experten aus aller Welt, unter anderem auch aus China und erfuhren, wie die Umweltbildungsstandards umgesetzt werden.

Der Workshop zeigte Wirkung. Im Nachgang der Workshops besuchte am 31. Juli eine Delegation des chinesischen Ministeriums für Umwelt und Ökologie den US-Staat Maryland und tauschte sich mit Vertreterinnen und Vertretern des Bildungsministeriums zu den Umweltbildungsstandards aus. Besonders von Interesse war für die Delegation wie Umweltbildung inhaltlich und in der Lehrerfortbildung verbessert und das öffentliche Bewusstsein gestärkt werden kann.

Die Stiftung World Future Council arrangierte das Treffen und wird weiterhin den Dialog aufrechterhalten.

Junge Menschen engagieren sich für Nachhaltigkeit

Die Zusammenarbeit mit der Julius-Leber-Schule in Hamburg begann mit einer Erasmus+ -Veranstaltung der Schule, die die Leiterin unserer Kinderrechts-Abteilung Samia Kassid im  Frühsommer letzten Jahres besuchte. Im Rahmen von Erasmus+ arbeiten Schulklassen aus Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien und Spanien gemeinsam an einem Projekt über Nachhaltigkeit.

Bündnis Bildung für eine demokratische Gesellschaft gegründet

World Future Council unterzeichnet Gründungsdokument

Gruppenfoto der Unterzeichnenden bei der Gründungsfeier in Berlin

Demokratie ist ein zerbrechliches Gebilde. Sie muss von klein auf gelebt und erfahren werden, sonst geraten Werte, wie Frieden, Freiheit und Respekt vor den Menschenrechten und der Natur in Vergessenheit. Der World Future Council setzt sich bereits erfolgreich für Bildung für Nachhaltigkeit ein – nun ist er Partner eines Bündnisses, das sich in Deutschland für dieses Thema stark macht:

Am 11. Juni wurde das Bündnis Bildung für eine demokratische Gesellschaft ins Leben gerufen. Es hat das Ziel, im Verbund Bildung für eine demokratische Gesellschaft in Deutschland voran zu treiben und Kinder-/Menschenrechtsbildung verstärkt in den Mittelpunkt der Bildungskonzepte zu stellen. Der World Future Council gehört zu den ersten Unterzeichnern des Gründungsdokumentes, dem jetzt 50 Organisationen und Verbände angehören.

Kinder der Regenbogenschule Schalkenbach basteln das Kinderrechteband: es misst 2055 Meter, hat 12.330 Figuren und wurde mit 37.390 Tackernadeln befestigt.

„Als Partner des Bündnisses unterstützen wir das Anliegen, dass Mädchen und Jungen eine Bildung für eine demokratische und nachhaltige Gesellschaft erfahren und erleben. Ein großes Dankeschön geht an die Schülerinnen und Schülern der Regenbogenschule Schalkenbach, die sich mit ihrem Kinderrechteband dafür stark machen, dass Kinderrechte endlich ins Grundgesetz stehen.”, so Samia Kassid, Leiterin des Kinderrechts-Programms des World Future Council.

Bildrechte auf dieser Seite: (c) Marius Klemm Photography, für das Bündnis Bildung für eine demokratische Gesellschaft

 

 

 

Leitfaden: Bildung für nachhaltige Entwicklung

Kurzbeschreibung

Wir Menschen stehen vor großen Herausforderungen (Ressourcenabbau, soziale Ungleichheit und Ausbeutung der Lebensbedingungen zukünftiger Generationen), die einen Paradigmenwechsel im Denken und Handeln fordern. Der Klimawandel, als reales Ergebnis unseres Lebensstils und Wirtschaftens, macht dies sehr deutlich. Global und lokal müssen wir lernen, nachhaltige und sozial gerechte Entscheidungen zu treffen. Hierfür benötigen wir jedoch eine Bildung, die uns mit den notwendigen Fähigkeiten und Werten ausstattet, als wir heute als Weltbürgerinnen und –bürger dringend benötigen.
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist dieses Bildungskonzept, das Lernende aller Altersgruppen mit Kompetenzen ausstattet, die für eine sozialgerechte, grüne und kohlenstoffarme Gesellschaft der Zukunft erforderlich sind.

Viele Länder haben sich schon auf dem Weg gemacht, Bildung für nachhaltige Entwicklung in ihr Bildungssystem zu integrieren, mehr oder weniger erfolgreich. Das neue Handbuch „Advancing Education for sustainable Development“ zeigt die Faktoren auf, die dazu beitragen, BNE strukturell, z.B. durch politische Rahmenbedingungen und in der Praxis erfolgreich umzusetzen anhand von Fallbeispielen. Gleichzeitig stellt es die Trends und Aussichten vor, die diese ganzheitliche, fortschrittliche und umgestaltende Bildung mit sich bringt.


Neustart für Umweltbildung: Ein Besuch in Maryland

Kinder und  Jugendliche sind unsere Zukunft. Wie und was sie lernen, ihre Einstellungen und Grundüberzeugungen, bestimmen wie sie als Erwachsene leben und welche (umweltbewussten) Entscheidungen sie treffen werden. Wie sie Natur verstehen und eine Beziehung zur ihr aufbauen, hat tiefgreifende Auswirkungen für die lokale und globale Umwelt und unser kollektives Wohlergehen. Studien zeigen, wie wichtig ein früher Kontakt zur Natur ist: wenn Kinder in der Natur lernen, spielen und mit ihr interagieren, werden sie sie später wertschätzen und pflegen. Es war diese Erkenntnis, die im US-Bundesstaat Maryland zu innovativen und wegweisenden Denken führte: 2011 war der US-Bundesstaat Maryland der erste  weltweit, der Umweltbildungsstandards fächerübergreifend und prüfungsrelevant  für den Schulabschluss einführte. In Anerkennung dieser Leistung vergaben wir letztes Jahr unseren silbernen Future Policy Award.

Dr. Kevin Maxwell, CEO of Prince George's County public schools

WCF-Delegation trifft Dr. Kevin Maxwell, Direktor aller Schulen im Landkreis Prince George

Kürzlich reiste eine WFC-Delegation für zehn Tage quer durch den Bundestaat, um das einzigartige Modell in der Praxis mitzuerleben. Wir besuchten Schulen und Umweltbildungseinrichtungen, sprachen mit Lehrern, Schülern, Kongressabgeordneten und VertreterInnen verschiedener Behörden von Baltimore bis Washington DC, die daran, die Vorgaben erfolgreich umzusetzen. Im Austausch erfuhren wir viel über die gesammelten und persönlichen Erfahrungen mit der Implementierung des Gesetzes.

Die Entscheidung, auf höchster Ebene mit dem Bildungsausschuss Marylands, Umweltbildungsstandards einzuführen, entstand aus der fortwährenden Sorge um das Chesapeake Bay, einem riesigen Mündungsgebiet zum Atlantik, das seit den 1970er Jahren durch Abwässer, landwirtschaftliche Düngemittelausschwemmungen und Industrieabfälle überfischt und stark verschmutzt ist. Es war klar, dass ein radikaler neuer Bildungsansatz benötigt wurde, um der jüngeren Generation ein neues Verständnis von Natur und Umwelt zu vermitteln. Die eingeführten allgemeinen Umweltbildungsstandards haben das Ziel, die Umweltverantwortung junger Menschen zu fördern und gegen die Umweltzerstörung in der Bucht anzukämpfen. Marylands 24 lokale  Bildungsbehörden  wurden angewiesen, einen ganzheitlichen Umweltlehrplan zu erstellen. So floss Umweltbildung in den bereits existierenden Lehrplan ein – vom Kindergarten bis zum Abschlussjahr.

Auf der Tour durch Maryland war besonders ein Besuch der Crellen Grundschule augenöffnend. Die Schule liegt inmitten einer grünen und bergigen Landschaft im Westen des Bundesstaates, auf einem ehemals durch Kohle verschmutzen Gelände. Die Schulleiterin machte sich diese Geschichte zu Nutze und verwandelte das Schulgelände mit Hilfe der Kinder zu einem funktionierenden Feuchtgebiet-Ökosystem, um den SchülerInnen Erfahrungen und Eindrücke aus erster Hand zu vermitteln.  Vier SchülerInnen im Alter von etwa acht Jahren führten uns über das Gelände und zeigten uns Gemüsegärten und Ställe mit Schafes und Hühnern, die die Schülerschaft pflegen und versorgen und die ihre Schulmahlzeit bereichert. Sie zeigten uns die wiederhergestellten Feuchtgebiete, die Schadstoffe aus dem Gelände filtern und wie gleichzeitig die lokale Geschichte Teil der Umweltbildung ist. Im Schuleigenen Gemüsegarten bauen die Schüler eigenen Salat für ihr Mittagessen an.

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“Wir haben Vieles über ein neues Wort gelernt: Biodiversität”, strahlt eine Schülerin. Obwohl hier viele sozial benachteiligte Kinder zur Schule gehen, erzielt die Schule regelmäßig eines der besten Testresultate des gesamten Bundesstaates.

Maryland_Environmental_Literacy_StandardsOhne Zweifel ist die Grundschule Crellin ein herausragendes Beispiel dafür, die Natur als Lehrmittel für Umweltprobleme zu nutzen – aber es ist keineswegs untypisch. Marylands Umweltbildungs-Standards animieren nicht nur, sie geben auch die Verantwortung an alle Beteiligten weiter, indem diese Art des Lernens durch neue, lokale Aktionsgruppen und Projekte, die sich dem Umweltschutz verschrieben haben, weiter gefördert wird. In einer High School in Baltimore beschrieben LehrerInnen, wie sie Umweltbildung in ihre Unterrichtsstunden einbauen – zum Beispiel wird im Kunstunterricht nur mit wiederverwertbaren Materialien gearbeitet und historische Fälle von Umweltverschmutzungen im Unterricht thematisiert.

Auch Kinder raus aus den Klassenräumen und in die Natur zu bringen, ist ein Schwerpunkt geworden. Wann immer möglich, wird der Unterricht ins Freie verlagert. So werden Naturkunde und andere praktische und wissenschaftliche Unterrichtsstunden in der Natur abgehalten. Alle Schulämter Marylands haben jetzt einen Zugang zu Bildungszentren, die außerschulischen Unterricht und Aktivitäten anbieten, und somit den Klassenraum und Lehrplan erweitern und bereichern.

In Arlington Echo befindet sich ein solches Outdoor-Bildungszentrum. Jeder Viertklässler aus dem Anne Arundel Landkreis (über 25.000 Kinder im Jahr) besucht einmal jährlich das Bildungszentrum, um Fische oder Krebse zu fangen, zu untersuchen und wieder freizulassen. Zusätzlich erfahren sie mehr über Bäume, den Kohlenstoffkreislauf, über Pflanzen und Tiere.

Für solch drastische Veränderungen  im Lehrplan bedarf es natürlich einer breiten Unterstützung durch Verantwortliche des Bildungssystems und darüber hinaus. Ein breites Bündnis von Elternvertretungen, Bundesbehörden, lokaler Naturschutzverbände und nichtstaatlicher Organisationen hat zusammengearbeitet, um diese positiven Veränderungen zu ermöglichen- und sie arbeiten immer noch daran. Dr. Kevin Maxwell, Direktor aller Schulen im Landkreis Prince George, glaubt leidenschaftlich daran, dass Marylands neuer Umweltbildungs-Ansatz dazu führt, dass die Kinder zu einer positiven Entwicklung weltweit beitragen können.

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Das Beispiel Maryland zeigt schon jetzt eindrucksvoll, was die verpflichtende Komponente der Umweltbildung bewegen kann – denn Umweltbildung gab es schon vor den Umweltbildungsstandards.

Die Schüler und Schülerinnen  lernen, ihr Wissen um die Komplexität von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zu erweiterten und zu vertiefen. Die Einführung der Umweltbildungsstandards hat einen messbar positiven Einfluss auf die Leistungen der Mädchen und Jungen, auch in Fächern wie Naturwissenschaften, Sprachen, Algebra und Gemeinschaftskunde. Am meisten beeindruckt hat uns die Leidenschaft der Kinder und Jugendlichen für Umweltschutz. Wen wundert es, dass hier in Maryland eine Generation umweltbewusster und umweltschützender Menschen heranwächst, wenn sie lernen, Bachforellen beim Schlüpfen zuzusehen, Austernriffe wiederzubeleben und Bäume zu pflanzen.

Es ist nun an uns allen, daran zu arbeiten,  dass alle Kinder rund um den Globus eine solche, ganzheitliche und naturbasierte Bildung erhalten.

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