WIE WIR ARBEITEN

Der WFC Arbeitsbereich Frieden und Abrüstung arbeitet eng mit politischen Entscheidungsträgern und anderen Interessengruppen zusammen, um gute politische Lösungen gegen den Fortbestand von Massenvernichtungswaffen sowie gegen die Produktion und den Handel konventioneller Waffen bekannt zu machen. Auch die verheerenden Auswirkungen explosiver Kampfmittelrückstände werden in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt.

Dabei fördert der Austausch zwischen Ländern und Regionen Lösungsansätze mit dem Ziel, die besten Abrüstungsmaßnahmen über Ländergrenzen hinaus bekannt zu machen.

ARBEITSBEREICHE

Frieden und Abrüstung - Absrustung fuer nachhaltige Entwicklung   Frieden und Abrüstung - Vorbildliche Abrustungspolitik   Frieden und Abrüstung - Verbindung zwischen Klimawandel und atomkraft

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Atomwaffen in Deutschland heizen den Konflikt zwischen NATO und Russland weiter an

New York/Hamburg, den 6. Juni 2018 - Ratsmitglied der Hamburger Stiftung World Future Council María Fernanda Espinosa wird Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen Die Hamburger Stiftung World Future Council (WFC) gratuliert ihrem Ratsmitglied, der ecuadorianischen Außenministerin und Dichterin María Fernanda Espinosa zu ihrer Wahl zur 73. Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Mit Espinosa als Präsidentin, so Direktorin des WFC Alexandra Wandel, „werden zukünftige Generationen eine starke Vertretung auf internationaler Ebene bekommen.“
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Atomwaffen in Deutschland heizen den Konflikt zwischen NATO und Russland weiter an

New York/Hamburg, den 6. Juni 2018 - Ratsmitglied der Hamburger Stiftung World Future Council María Fernanda Espinosa wird Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen Die Hamburger Stiftung World Future Council (WFC) gratuliert ihrem Ratsmitglied, der ecuadorianischen Außenministerin und Dichterin María Fernanda Espinosa zu ihrer Wahl zur 73. Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Mit Espinosa als Präsidentin, so Direktorin des WFC Alexandra Wandel, „werden zukünftige Generationen eine starke Vertretung auf internationaler Ebene bekommen.“
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Atomwaffen in Deutschland heizen den Konflikt zwischen NATO und Russland weiter an

New York/Hamburg, den 6. Juni 2018 - Ratsmitglied der Hamburger Stiftung World Future Council María Fernanda Espinosa wird Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen Die Hamburger Stiftung World Future Council (WFC) gratuliert ihrem Ratsmitglied, der ecuadorianischen Außenministerin und Dichterin María Fernanda Espinosa zu ihrer Wahl zur 73. Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Mit Espinosa als Präsidentin, so Direktorin des WFC Alexandra Wandel, „werden zukünftige Generationen eine starke Vertretung auf internationaler Ebene bekommen.“

Die Verbindung zwischen Klimawandel und Nuklearen Bedrohungen

Diese englischsprachige Publikation erklärt welche gesetzlichen Maßnahmen für mehr Sicherheit sorgen können.

Future Policy Award 2013: Celebrating the World’s best Disarmament Policies

Abrüstung ist entscheidend wichtig für Frieden, Entwicklung und Sicherheit in der Welt. Der Future Policy Award 2013 Disarmament feierte die besten Politikansätze zum Thema.

Handbook: Supporting nuclear non-proliferation and disarmament

Dieses Handbuch identifiziert die besten Beispiele für gute Politikansätze auf dem Gebiet der nuklearen Abrüstung und zeigt Möglichkeiten für Parlamentarier auf, die hier tätig werden wollen.

Abrüstung für nachhaltige Entwicklung
Der Weg zu einer
Umverteilung von Militärsausgaben

Die weltweiten Militärausgaben belaufen sich mittlerweile auf $ 1,75 Trillionen US-Dollar – trotz der Tatsache, dass eine Milliarde Menschen an Hunger leiden und noch mehr keinen Zugang zu sauberem Wasser, einer angemessenen Gesundheitsversorgung und Bildung haben. Abrüstung ist eine notwendige Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung. Zusammen mit politischen Entscheidungsträgern und der Zivilgesellschaft arbeiten wir daran, eine Expertenarbeitsgruppe unter der Schirmherrschaft der UNO zu etablieren. Sie soll erörtern, wie eine Umleitung von Rüstungsgeldern unter den weltweiten politischen Bedingungen möglich ist.

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In Zusammenarbeit mit Akteuren aus der Zivilgesellschaft arbeiten wir daran, die Umverteilung von Rüstungsgeldern auf nachhaltige Entwicklungsprojekte zu ermöglichen.

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Wir entwickeln konkrete Vorschläge, wie diese Umverteilung aussehen könnte.

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Wir nutzen kreative Ansätze, um das öffentliche Bewusstsein für das Thema stärken.

Initiativen
Der Brotpanzer

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Kreative Intervention: “Der Brotpanzer”

Bei der Rio+20 Konferenz im Juni 2012 präsentierten wir einen Panzer aus Brot, um zu verdeutlichen: Hunger und extreme Armut können durch eine Umschichtung der Militärausgaben beseitigt werden. Sehen Sie sich unseren Film an und folgen Sie dem Brotpanzer auf seinem Weg durch Rio! Auch als Papst Franziskus ein Jahr später den Weltjugendtag feierte, fuhr der Panzer wieder durch die Stadt.

 

Finanzierung der Nachhaltigkeitsziele

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Financing the SDGs

Unser Report zeigt auf, wie die Kürzung von Militärausgaben helfen könnte, die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele zu fördern, für die zusätzliche 37,5 Billionen USD benötigt werden. Wir präsentierten unser Konzept auf der OECD-Konferenz in Paris und der Frieden für den Planeten-Konferenz in New York. Bei der internationalen Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba konnten wir mehr als 20 NGOs als Unterstützer gewinnen.

 

Verbreitung vorbildlicher Abrüstungspolitik
Der Weg zu einer
Welt ohne Atomwaffen

Seit 2011 identifizieren wir vorbildliche Abrüstungspolitik und bringen politische Entscheidungsträger und andere Stakeholder zusammen, um die besten Gesetze zum Thema zu verbreiten. Dabei liegt unser Fokus besonders auf Gesetzen, die eine enge und multi-dimensionale Verknüpfung zwischen Abrüstung, Entwicklung und Sicherheit schaffen. In enger Zusammenarbeit mit der Interparlamentarischen Union und den Parlamentariern für Nukleare Nichtverbreitung und Abrüstung haben wir im Laufe der Jahre durch Workshops und weitere Informationsveranstaltungen Entscheidungsträger aus der ganzen Welt von den Vorteilen einer solchen Politik überzeugen können.

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Unser Parlamentarisches Handbuch zur nuklearen Nichtverbreitung und Abrüstung wurde allen Parlamenten der Welt zu Verfügung gestellt und ist mittlerweile auch auf Französisch, Spanisch, Russisch und Arabisch übersetzt worden.

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Unser Future Policy Award 2013 zum Thema Abrüstung, hat vorbildliche Abrüstungspolitik ausgezeichnet, die einen Beitrag zur Schaffung von Frieden, nachhaltiger Entwicklung und Sicherheit leistet.

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In Bosnien und Herzegowina sowie Argentinien initiierten wir einen Dialog zwischen Regierungsvertretern, Polizeibehörden und der Zivilgesellschaft über vorbildliche Maßnahmen zur Einsammlung von Kleinwaffen und der Eindämmung bewaffneter Gewalt.

Initiativen
Forum zur Abschaffung von Atomwaffen

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Forum zur Abschaffung von Atomwaffen

Das Forum zur Abschaffung von Atomwaffen ist ein Gemeinschaftsprojekt von acht Organisationen der Zivilgesellschaft. Eine Onlineplattform (abolitionforum.org) und eine Zeitschrift ermöglichen den Dialog zwischen Wissenschaftlern, Regierungen, Abrüstungsexperten und NGOs über die Verwirklichung einer Welt ohne Atomwaffen. Um hochwertige Beiträge sicherzustellen, wird das Forum wird von mehr als 70 internationalen Experten unterstützt. Die erste Ausgabe der Zeitschrift des Forums konzentriert sich auf die humanitäre Verpflichtung zur nuklearen Abrüstung, während die zweite Auflage die Theorie der nuklearen Abschreckung behandelt.

 

Wähle ein Leben ohne Waffen

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Wähle ein Leben ohne Waffen

Der WFC hat sich mit der UNDP-Initiative “Wähle ein Leben ohne Waffen” in Bosnien und Herzegowina (BiH) zusammengeschlossen, um Erfahrungen aus Argentinien sowie Bosnien und Herzegowina bei der Einsammlung von Kleinwaffen und Verringerung der bewaffneten Gewalt auszutauschen.

2013 Future Policy Award

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2013 Future Policy Award

Im Jahr 2013 wurde unser Future Policy Award an politische Initiativen verliehen, die nachweislich zur Abrüstung und damit zur Förderung von Frieden und nachhaltiger Entwicklung beigetragen haben. Die Verleihung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Büro der Vereinten Nationen für Abrüstungsfragen und der Interparlamentarischen Union. Die Gewinnergesetze unterstreichen die Vielfalt der Abrüstungsthemen: Sie beschäftigen sich mit der Bekämpfung von Kleinwaffen, Atomwaffen, Streumunition, Minen etc. Eine ausführliche Broschüre ist auf Englisch, Französisch und Spanisch verfügbar.

Baseler Friedensbüro

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Baseler Friedensbüro

Das Baseler Friedensbüro wurde gegründet um Forschung, Lehre und Politikentwicklungsprogramme für Frieden, Konfliktlösung und Sicherheit zu fördern und so die weltweite Abschaffung von Atomwaffen voranzutreiben. Das Friedensbüro bringt regelmäßig international erfolgreiche Organisationen und Persönlichkeiten aus den Arbeitsfeldern internationale Sicherheit und Abrüstung nach Basel.

Die Verbindung zwischen Klimawandel und der Atomaren Bedrohung
Zusammenspiel von
Klimawandel und nuklearen Bedrohungen

Das Projekt untersucht das Zusammenspiel zwischen zwei der größten Gefahren für das Überleben der Menschheit: Klimawandel und nukleare Bedrohung. Wir organisieren Workshops und halten Briefings für politische Entscheidungsträger sowie wissenschaftliche und zivilgesellschaftlichen Organisationen, um zu erklären, wie die beiden Bedrohungen miteinander verbunden sind und welche gesetzlichen Maßnahmen für mehr Sicherheit sorgen können.

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Wir erklären, wie sich Klimawandel und nukleare Bedrohungen auf die Republik der Marshallinseln ausgewirkt haben und was der Inselstaat dagegen tut. Dies beinhaltet die Klage gegen die neun Atomwaffenstaaten vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. 

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Unsere aktuelle Studie, die in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jürgen Scheffran von der Universität Hamburg erarbeitet wurde, verdeutlicht die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Klimawandel und nuklearer Bedrohung.

Initiativen
“Null für Atomwaffen”

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“Null für Atomwaffen”

Wir unterstützen Klage der Republik der Marshallinseln gegen die neun Atomwaffenstaaten wegen Nichteinhaltung ihrer Abrüstungsverpflichtungen vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Wir sind Mitglied des für die Klage gebildeten Konsortiums (nuclearzero.org) und beraten auch die Rechtsabteilung.

 

UNSERE GESETZESEMPFEHLUNGEN FINDEN SIE AUF