Leben in Harmonie mit der Natur und zukünftigen Generationen
World Future Policy Award 2025
Der World Future Policy Award (WFPA) ist der international führende Preis für politische Lösungen. Jedes Jahr rückt er die visionärsten und wirksamsten Gesetze ins Rampenlicht, die dazu beitragen, unsere Vision Wirklichkeit werden zu lassen: einen gesunden Planeten und gerechte, friedliche Gesellschaften – heute und für zukünftige Generationen aller Lebewesen auf der Erde.
Im Jahr 2025 trägt der Preis den Titel „Leben in Harmonie mit der Natur und zukünftigen Generationen” und wird vom World Future Council in Zusammenarbeit mit der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN) und der Interparlamentarischen Union (IPU) verliehen.
Der Preis würdigt Gesetze, die nicht nur dem Verlust der biologischen Vielfalt entgegenwirken, sondern auch zur Regeneration von Ökosystemen beitragen und das Bewusstsein für den inneren Wert der Natur stärken.
Durch die Würdigung dieser vorbildlichen Maßnahmen ermutigt die WFPA Regierungen, Organisationen und Gesellschaften weltweit, nachhaltigere, integrativere und zukunftsorientierte Ansätze zu verfolgen.
Denn die Natur kann ohne uns leben. Aber wir können ohne sie nicht leben.
Die Tiroler Umweltanwaltschaft ist eine weisungsfreie Einrichtung des Landes Tirol, die die Interessen der Natur, der Umwelt und der Öffentlichkeit wahrt. Ursprünglich in den 1990er Jahren eingeführt und später im Tiroler Naturschutzgesetz von 2005 verankert, fungiert sie als unabhängige Stimme in umweltrelevanten Genehmigungsverfahren und steht den Bürgerinnen und Bürgern beratend sowie informierend zur Seite. Als Vermittlerin zwischen Zivilgesellschaft und Wirtschaft stellt die Tiroler Umweltanwaltschaft sicher, dass ökologische Belange in der Raumordnung, Infrastruktur- und Naturschutzplanung angemessen berücksichtigt werden. Mit innovativen Öffentlichkeits- und Partizipationsinitiativen, etwas den Bürger:innen-Biotope und Jugendprojekte – fördert sie einen demokratischen und inklusiven Ansatz, der auf ein harmonisches Miteinander von Mensch, Natur und zukünftigen Generationen abzielt.
Das Biodiversitätsgesetz von aus dem Jahr 2003, zuletzt geändert im Jahr 2022, bildet die rechtliche Grundlage für den Schutz, die nachhaltige Nutzung und die gerechte Verteilung der natürlichen biologischen und genetischen Ressourcen des Landes. Es bekräftigt Bhutans souveräne Rechte über diese Ressourcen und regelt den Zugriff und Umgang mittels verbindlicher Instrumente, wie eine präliminäre informierte Zustimmung (Prior Informed Consent), Vereinbarungen über die Übertragung von Material (Material Transfer Agreements) sowie Verträge über die gerechte Aufteilung der Vorteile (Benefit-Sharing Contracts). Das vom National Biodiversity Centre verwaltete Gesetz vereint traditionelles Wissen und moderne wissenschaftliche Ansätze in einem rechtlichen Rahmen. Mit der Novelle von 2022 wurde die Umsetzung des Nagoya-Protokolls weiter gestärkt, die regulativen Verfahren vereinfacht und die institutionelle Zuständigkeit verbessert– ein bedeutender Schritt hin zu einem effektiven, integrativen und zukunftsorientierten Biodiversitätsschutz.
Das Gesetz Nr. 287 von 2022 markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Rechtsgeschichte der Republik Panama. Es erkennt die Natur als Rechtssubjekt an und verleiht ihr eigene Rechte – darunter das Recht auf Existenz und Fortbestehen, auf die Erneuerung natürlicher Lebenszyklen sowie auf Regeneration. Verankert sind darin zentrale ökologische Rechtsprinzipien wie das Vorsorgeprinzip und das Prinzip in dubio pro natura, die sowohl den Staat, als auch die Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich zur Wahrung und zum Schutz dieser Rechte verpflichten. Bereits in bedeutenden Umweltrechtsfällen fand das Gesetz Anwendung und prägt seither den nationalen Diskurs, die Gesetzgebung und den Umweltaktivismus hin zu einer stärker naturzentrierten Form staatlichen Handelns.
NEM:BA schafft den rechtlichen Rahmen für den Schutz und Erhalt der außergewöhnlichen Artenvielfalt Südafrikas mit rund 95 000 beschriebenen Arten in neun terrestrischen Biomen. Das Gesetz gründet das South African National Biodiversity Institute (SANBI) sowie eine Scientific Authority und betont die zentrale und verpflichtende Rolle strategischer Instrumente wie des National Biodiversity Framework (NBF), bioregionale Pläne und Biodiversity Management Plans (BMP) für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt. Es regelt den Umgang mit bedrohten und invasiven Arten, gentechnisch veränderten Organismen sowie der Bioprospektion und verankert grundlegende Prinzipien wie öffentliche Teilhabe, kooperative Regierungsführung und Generationengerechtigkeit. Darüber hinaus bringt das Gesetz die nationale Praxis in Einklang mit der Convention on Biological Diversity (CBD) und dem Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES) und verankert das Biodiversitätsmanagement ausdrücklich in Artikel 24 der Verfassung.
Das Gesetz 19/2022 verleiht der Lagune Mar Meno und ihrem Einzugsgebiet eine eigene Rechtspersönlichkeit und erkennt das Ökosystem damit als Rechtssubjekt an. Das Gesetz umfasst das Recht auf Existenz, natürliche Entwicklung, Schutz, Erhaltung und Wiederherstellung. In den Artikeln 3 und 4 weist das Gesetz die rechtliche Vertretung und Verantwortung für die Lagune der öffentlichen Verwaltung zu, die dabei von der lokalen Gemeinschaft unterstützt wird. Zudem schafft es drei partizipative Governance-Strukturen: ein Vertreterkomitee, eine Koordinierungskommission und ein wissenschaftliches Komitee. Dieser rechtliche Rahmen zielt darauf ab, die durch jahrzehntelange Verschmutzung aus Landwirtschaft, Bergbau und Tourismus verursachte ökologische Degradation zu stoppen. Dieser rechtliche Rahmen soll der über Jahrzehnte fortschreitenden ökologischen Schädigung durch Landwirtschaft, Bergbau und Tourismus ein Ende setzen und die Wiederherstellung des einzigartigen Ökosystems einleiten. Zugleich ermöglicht das Gesetz jeder Person oder Organisation – national wie international –, im Namen der Lagune rechtliche Schritte einzuleiten. Das Gesetz markiert einen grundlegenden Wandel im rechtlichen und gesellschaftlichen Verständnis der Mensch-Natur-Beziehung und damit einen Paradigmenwechsel hin zu einer ökozentrischen Rechtsauffassung, die im Einklang mit globalen Bewegungen für die Rechte der Natur und den Schutz zukünftiger Generationen steht. Es stellt die historisch menschenzentrierte Ausrichtung des Umweltrechts in Frage und schafft die Möglichkeit, dass die Natur ihre eigenen Interessen in rechtlichen Verfahren geltend machen kann. Das Gesetz priorisiert das zentrale Element der Generationsgerechtigkeit, indem es eine duale zeitliche und räumliche Perspektive einnimmt: Es schützt sowohl zukünftige Generationen als auch die Ökosysteme selbst als eigenständige Träger von Rechten. Mit der Anerkennung des Ökosystems als Rechtssubjekt und seines Eigenrechts auf Entwicklung, Regeneration und Funktionieren im Einklang mit seinen natürlichen Prozessen legt das Gesetz den Grundstein für die Wahrung der ökologischen Integrität über Generationen hinweg.
Das nationale Umweltgesetz von 2019 ist ein zentrales Gesetz zum Schutz und zur Verwaltung der Umwelt in Uganda’s Rechtsprechung. Es ersetzt das Gesetz von 1995 und führt einen umfassenderen rechtlichen Rahmen ein, welcher aktuelle Umweltprobleme und internationale Verpflichtungen widerspiegelt. Das Gesetz ermächtigt die Nationale Umweltbehörde (NEMA) als Koordinierungs- und Regulierungsstelle für alle Umweltaktivitäten in Uganda. Es stärkt die Rolle von Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfungen (ESIA), führt strategische Umweltprüfungen (SEA) ein und enthält Bestimmungen zur Bekämpfung von Umweltverschmutzung, zur nachhaltigen Nutzung von Ökosystemen, zum Schutz der biologischen Vielfalt und zur Verwaltung gefährlicher Stoffe. Insbesondere erkennt es die Rechte der Natur und die Pflicht an, eine saubere und gesunde Umwelt für heutige und zukünftige Generationen zu erhalten. Die ausdrückliche Anerkennung des intrinsischen Werts der Natur und die Integration von Grundsätzen der ökologischen Nachhaltigkeit spiegeln ein bewusstes Streben zur Generationengerechtigkeit wider.
Offizieller Titel: Agreement under the United Nations Convention on the Law of the Sea on the conservation and sustainable use of marine biological diversity of areas beyond national jurisdiction (BBNJ Treaty).
Das BBNJ-Übereinkommen ist ein internationales Abkommen, welches im Rahmen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen (UNCLOS) verabschiedet wurde. Es befasst sich mit dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der marinen biologischen Vielfalt in Gebieten jenseits nationaler Zuständigkeit. Das Abkommen umfasst vier zentrale Bereiche: maritime genetische Ressourcen und Benefit-Sharing, flächenbezogene Managementinstrumente einschließlich Meeresschutzgebieten, Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie Kapazitätsbildung und den Transfer mariner Technologien. Es führt neue Governance-Strukturen ein, fördert die globale Zusammenarbeit und zielt darauf ab, ökologischen Schutz, Gerechtigkeit und wissenschaftlichen Fortschritt in Einklang zu bringen. Das BBNJ-Übereinkommen betont ausdrücklich die Verantwortung der heutigen Generationen, als Treuhänderinnen und Treuhänder der Ozeane im Sinne des Wohls sowohl der gegenwärtigen als auch der zukünftigen Generationen zu handeln. In den allgemeinen Bestimmungen verankert es grundlegende Prinzipien wie das gemeinsame Erbe der Menschheit, den ökosystembasierten Ansatz sowie das Prinzip der Generationengerechtigkeit. Auch wenn der Begriff „Earth Trusteeship“ nicht verwendet wird, spiegelt sich dessen Grundgedanke deutlich in der institutionellen und ethischen Ausrichtung des Abkommens wider. Das Übereinkommen bekräftigt die Pflicht, die marinen Ökosysteme nicht nur als Ressourcen, sondern auch als eigenständige, schützenswerte Einheiten mit intrinsischem Wert zu behandeln – und erkennt damit die Rechte der Natur zumindest in einem funktionalen, wenn auch nicht im rechtlich verbindlichen Sinne an.
Mit der Verleihung einer Rechtspersönlichkeit an den Whanganui River spiegelt der Te Awa Tupua Act die tiefe spirituelle und kulturelle Verbundenheit der Whanganui Iwi (Stämme) mit diesem heiligen Wasserlauf wider und verleiht ihnen zugleich rechtliche Mittel zu seinem Schutz. Das Gesetz bekräftigt, dass der Fluss eine lebendige und unteilbare Einheit ist. Sowohl das Ruruku Whakatupua-Abkommen von 2014 als auch der Te Awa Tupua Act von 2017 sind zentrale Dokumente im Zusammenhang mit der rechtlichen Anerkennung und dem Schutz des Whanganui River. Während das Abkommen von 2014 die Grundlage für die rechtliche Anerkennung des Flusses legte, formalisierte der Te Awa Tupua Act von 2017 diese Anerkennung und verleiht dem Fluss den Status einer juristischen Person. Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Kolonialisierung Aotearoa Neuseelands durch die Briten und den daraus resultierenden Konflikten und Kriegen des 19. Jahrhunderts. Der Erlass des Gesetzes diente dazu, langjährige Vertragsverletzungen im Zusammenhang mit dem Treaty of Waitangi zu beheben. Zugleich spiegelt er die Anerkennung des Māori-Weltbildes durch die Krone wider und integriert zentrale Māori-Prinzipien (tikanga Māori) dauerhaft in das neuseeländische Rechtssystem. Es schafft ein innovatives Modell der gemeinsamen Regierungsführung (co-governance)– verkörpert durch das duale Amt des Te Pou Tupua –, das eine Brücke zwischen westlichem Rechtssystem und Tikanga schlägt. Es schafft damit erstmals eine gleichberechtigte Partnerschaft zwischen indigenen Gemeinschaften und der Krone – mit dem gemeinsamen Ziel, die Natur zum Wohl gegenwärtiger und zukünftiger Generationen zu schützen. Projekte wie Te Pūwaha (Revitalisierung des Hafens von Whanganui) veranschaulichen, dass das Whanganui-Modell weit über ein Konzept der Rechte der Natur hinausgeht – es verkörpert ein eigenständiges indigenes Rechtsmodell, welches tief in Māori-Werten und -Weltanschauungen verwurzelt ist.
Die diesjährigen Gewinner wurden aus 41 Nominierungen aus 21 Ländern ausgewählt, die auf 13 Finalisten eingegrenzt wurden. Diese Maßnahmen waren Finalisten, haben jedoch nicht den Preis gewonnen (auf englisch):
Japan: Basic Act on Biodiversity (2008)
Enacted in 2008, Japan’s Basic Act on Biodiversity is a national legal instrument designed to promote the conservation and sustainable use of biodiversity in alignment with global commitments under the Convention on Biological Diversity (CBD). It mandates the regular formulation and revision of national and local biodiversity strategies and introduces key principles such as coexistence with nature, intergenerational equity, and biocultural integration. Developed with strong civil society participation and broad stakeholder input, the Act consolidated fragmented biodiversity legislation into a unified and strategic framework. It uniquely combines legal mandates with traditional ecological knowledge, encourages citizen engagement, and calls for coordination across government levels and sectors, setting a precedent for participatory and adaptive biodiversity governance.
Norway: Nature Diversity Act (2009)
The Nature Diversity Act (NDA) of Norway, enacted in 2009, is a comprehensive framework governing the conservation and sustainable use of biological, geological, and landscape diversity. It replaces and consolidates earlier fragmented laws by applying uniformly across all sectors and ecosystems. The Act emphasises intergenerational equity, the intrinsic value of biodiversity, and the precautionary principle. It mandates public authorities to consider environmental impact in decision-making and incorporates Indigenous knowledge, notably that of the Sámi people. With judicial mechanisms for appeal and public participation the NDA sets high legal standards for biodiversity governance.
United Arab Emirates: Federal Law No. 24 of 1999 on the Protection and Development of the Environment, (1999)
Federal Law No. 24 of 1999 serves as the foundational pillar of environmental legislation in the United Arab Emirates. As the country’s primary environmental framework law, it sets comprehensive standards for ail, water, and soil protection, mandates environmental impact assessments (EIAs), and elevates biodiversity conservation to a national priority. The law regulates pollution, hazardous waste, and natural resource use across emirates and aligns federal action with international conventions such as CBD, CITES, and Ramsar. The law creates institutional mandates for federal and emirate-level coordination and supports voluntary action, awareness campaigns, and civic responsibility in environmental matters. In practice, it has led to improved environmental awareness, protected area expansion, pollution reduction, and inter-agency coordination. It continues to serve as the legislative backbone for the UAE’s agenda and biodiversity protection efforts. It mandates national biodiversity strategies and action plans, which address both biodiversity conservation and restoration. The ongoing legal reform ensures it remains responsive to evolving environmental and societal challenges while keeping future generations into account.
European Union: Nature Restoration Law (EU Regulation) (2024)
As a key element of the EU Biodiversity Strategy, the EU Nature Restoration Law aims to reverse biodiversity loss and ecosystem degradation across all EU Member States. Enshrined as Regulation (EU) 2024/1991, the law mandates Member States to restore at least 20% of degraded terrestrial and marine ecosystems by 2030, with progressive targets for 2040 and 2050. It builds upon prior EU directives, particularly the Birds and Habitats Directives, and establishes a legally binding obligation to restore habitats and species. Restoration measures are required for a wide range of ecosystems including urban areas, agricultural land, rivers, peatlands, forests, and marine zones. The regulation is directly applicable in all Member States without requiring national transposition. Monitoring and enforcement are overseen by the European Commission and the European Environment Agency. The policy is deeply rooted in participatory and science-based governance, aiming for cross-sectoral coherence and long-term socio-ecological resilience. it does not explicitly refer to Earth Trusteeship, its systemic focus on ecological integrity, intergenerational equity, and the rights of nature aligns with key tenets of Earth stewardship. The law mandates protection for restored areas and requires inclusive planning processes that consider the well-being of both present and future generations.
Kunming-Montreal Global Diversity Framework GBF (2022)
The Kunming-Montreal Global Biodiversity Framework (GBF), adopted in December 2022 under the Convention on Biological Diversity, is a landmark agreement aiming to halt and reverse biodiversity loss by 2030. It sets out four long-term goals for 2050 and 23 action targets for 2030, including the global “30×30” conservation target. The Framework was developed through an inclusive process involving governments, Indigenous Peoples and local communities, scientists, and civil society. It promotes a rights-based, participatory, and science-driven approach and addresses the root causes of biodiversity loss through systemic change. Though not legally binding, the GBF has already influenced national and regional policies and includes mechanisms for monitoring, resource mobilisation, and adaptive implementation. It aligns with the Sustainable Development Goals and the Paris Agreement and promotes intergenerational equity and Nature stewardship. The GBF provides a shared roadmap for transformative biodiversity governance worldwide.
Lasst uns auf Mutter Natur hören. Wenn wir die Frösche quaken und die Vögel singen hören, dann wissen wir, dass Papatuanuku gesund ist. Wir müssen die Geräusche dieser kleinen Lebewesen immer in unseren Herzen bewahren und daran denken, dass Mutter Erde für viele kommende Generationen da ist. So haben die indigenen Völker in der Vergangenheit mit der Natur gelebt, und so werden sie es auch in Zukunft tun.
PAULINE TANGIORA
Māori-Älteste aus dem Stamm der Rongomaiwahine an der Ostküste der Nordinsel von Aotearoa/Neuseeland, Ehrenratsmitglied des World Future Council

T: +49 (0) 40 3070914-0
M: samia.kassid@worldfuturecouncil.org


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