{"id":26058,"date":"2018-10-04T09:00:56","date_gmt":"2018-10-04T07:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/?p=26058"},"modified":"2023-04-24T13:26:18","modified_gmt":"2023-04-24T11:26:18","slug":"fpa-2018-shortlist-presse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/","title":{"rendered":"Future Policy Award 2018: Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"color: #000000;\">Finalisten des Polit-Oscars f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft verk\u00fcndet<\/span><\/h2>\n<h3><span style=\"color: #000000;\"><em>Kein deutsches Gesetz\u00a0 \u00fcber nachhaltige Landwirtschaft hat es geschafft<\/em><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>Die weltbesten L\u00f6sungen, Gesetze und Programme zur F\u00f6rderung von Agrar\u00f6kologie und nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystemen werden dieses Jahr mit dem Future Policy Award, dem \u201ePolit-Oscar\u201c der Hamburger Stiftung World Future Council, ausgezeichnet. Der Preis wird in Kooperation mit der UNO-Ern\u00e4hrungsorganisation (FAO) und IFOAM \u2013 Organics International verliehen. Nun wurden die Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft ver\u00f6ffentlicht: Gesetze aus Brasilien, Ecuador, D\u00e4nemark, Indien, dem Senegal, den Philippinen und den USA befinden sich in der Endrunde. Auch die TEEB-AgriFood-Initiative ist darunter. Kein einziges deutsches Gesetz wurde von den weltweit \u00fcber 20.000 angeschriebenen Expertinnen und Experten nominiert. Der diesj\u00e4hrige \u201ePolit-Oscar\u201d zeichnet die besten Gesetze und Programme aus, die eine Agrar- und Ern\u00e4hrungswende f\u00f6rdern und nachhaltige Entwicklung und Klimaresilienz st\u00e4rken.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>Hamburg, den 4. Oktober 2018<\/em> \u2013 Dieses Jahr zeichnet der <a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/p\/2018-agraroekologie\/\">Future Policy Award (FPA)<\/a> die besten L\u00f6sungen aus, die erfolgreich Agrar\u00f6kologie auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene f\u00f6rdern. Der \u201ePolit-Oscar\u201c ehrt somit Gesetze und Ma\u00dfnahmen, die eine Agrar- und Ern\u00e4hrungswende vorantreiben. Denn die Art wie wir unsere Nahrung produzieren und konsumieren hat enorme Folgen: Aufgrund von hohem Pestizid-, D\u00fcngemittel- und Energieeinsatz verbrauchen unsere Landwirtschaft- und Ern\u00e4hrungssysteme zu viele Ressourcen, belasten so das Klima und zerst\u00f6ren unsere B\u00f6den, Wasserressourcen und Biodiversit\u00e4t. Die nun publizierte Shortlist zeigt, dass mittels richtiger Politik eine Wende hin zu nachhaltiger Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung m\u00f6glich ist; eine Wende, die sicherstellt, dass es gesunde Nahrung f\u00fcr alle geben wird, dass soziale und \u00f6konomische Ungleichheiten \u00fcberwunden und unsere Umwelt, Klima und Biodiversit\u00e4t gesch\u00fctzt werden. So kann mit nachhaltige Landwirtschaft die Grundlage unserer Wirtschaft und Gesellschaft gesichert werden. Die F\u00f6rderung nachhaltiger Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung sollte aus diesem Grund im Zentrum politischen Handelns stehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Vorfeld wurden mehr als 20.000 Expertinnen und Experten zur Nominierung von vorbildlichen L\u00f6sungen aufgerufen. Insgesamt wurden <a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/scaling-up-agroecology-our-call-for-nominations-triggered-unprecedented-response\/\">51 Gesetze aus 25 L\u00e4ndern<\/a> f\u00fcr den Preis nominiert; unter den Nominierungen befand sich kein Gesetz aus Deutschland. Eine hochkar\u00e4tig besetzte internationale <a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/jury-future-policy-award-2018\/\">Experten-Jury<\/a> entschied \u00fcber die Topkandidaten \u2013 die folgenden erreichten die engere Auswahl, als weltbeste Gesetze zur St\u00e4rkung von Agrar\u00f6kologie:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Brasilien<\/strong>: Nationale Politik f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und \u00d6kolandbau (PNAPO &#8211; Pol\u00edtica Nacional de Agroecologia e Produ\u00e7\u00e3o Org\u00e2nica no Brasil, 2012)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>D\u00e4nemark<\/strong>: Nationaler Bio-Aktionsplan: Zusammenarbeiten f\u00fcr mehr Bio (\u00d8kologiplan Danmark: Sammen om mere \u00f8kologi, 2011-2020, aktualisiert 2015)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Ecuador<\/strong>: Quitos partizipatives st\u00e4dtisches Landwirtschaftsprogramm (AGRUPAR &#8211; Programa de Agricultura Urbana Participativa, 2002)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Indien<\/strong>: Politik f\u00fcr \u00d6kolandbau des indischen Staates Sikkim (State Policy on Organic Farming, 2004) und \u201cSikkim Organic Mission\u201d (2010)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Philippinen<\/strong>: \u201eVon den Waffen zu den Farmen\u201c-Programm der Stadt Kauswagan (From Arms to Farms Programme, 2010)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Senegal<\/strong>: Ndiobs Plan, eine gr\u00fcne und nachhaltige Gemeinde zu werden (Faire de Ndiob une commune verte, r\u00e9siliente \u00e0 travers un processus de d\u00e9veloppement \u00e9conomique et social endog\u00e8ne, inclusif et respectueux des droits des personne vuln\u00e9rables, 2014) und sein Programm f\u00fcr landwirtschaftliche Entwicklung (Programme de d\u00e9veloppement agricole, 2017)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP):<\/strong> TEEBAgriFood &#8211; Bewertungsrahmen f\u00fcr \u00d6kosystemdienstleistungen und Biodiversit\u00e4t in der Land- und Lebensmittelwirtschaft (TEEBAgriFood \u2013 The Economics of Ecosystems and Biodiversity for Agriculture and Food Evaluation Framework, 2018)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Vereinigten Staaten von Amerika (USA):<\/strong> Los Angeles&#8217; Beschaffungsprogramm f\u00fcr Gutes Essen (Good Food Purchasing Policy, 2012).<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #000000;\">[F\u00fcr zus\u00e4tzliche Information f\u00fcr Redaktionen, bitte <a style=\"color: #000000;\" href=\"#Info\">hier klicken<\/a>]<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mit ihrem ganzheitlichem Ansatz und ihrer beeindruckenden Wirkung schaffen diese acht Gesetze und Politiken ein f\u00f6rderliches Umfeld zur St\u00e4rkung von Agrar\u00f6kologie und nachhaltige Landwirtschaft. Sie arbeiten auf die Umsetzung der Agenda 2030 f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung hin. Sie sch\u00fctzen das Leben und die Existenzgrundlagen von Familienbetrieben, Kleinb\u00e4uerinnen und Kleinbauern, und sorgen f\u00fcr nachhaltige und inklusive Ern\u00e4hrungssysteme. Sie wenden dar\u00fcber hinaus Praktiken f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft an, welche die nat\u00fcrlichen Ressourcen sch\u00fctzen und st\u00e4rken, und die Kapazit\u00e4t zur Klimaanpassung f\u00f6rdern und zum Klimaschutz beitragen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Future Policy Award werden am 12. Oktober 2018 verk\u00fcndet und im Rahmen der Weltern\u00e4hrungswoche \u00a0offiziell mit einer Preisverleihung am 15. Oktober 2018 am Hauptsitz der UNO-Ern\u00e4hrungsorganisation FAO in Rom geehrt. Ein Live-Webcast wird zur Verf\u00fcgung stehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">2018 wird der Future Policy Award des World Future Councils mit der Weltern\u00e4hrungsorganisation (FAO) und IFOAM \u2013 Organics International ausgerichtet, mit der freundlichen Unterst\u00fctzung von Green Cross International, DO-IT \u2013 Dutch Organic International Trade und der Sekem Group (\u00c4gypten).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Stellungnahmen<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Alexandra Wandel, Direktorin der Stiftung World Future Council<\/strong>: \u201eNicht-nachhaltige Landwirtschaft bedroht Mensch und Natur. Die vorbildlichen Gesetze zeigen, dass die dringend notwendige Agrar- und Ern\u00e4hrungswende m\u00f6glich ist. Gesetzgeber in aller Welt k\u00f6nnen von diesen L\u00f6sungen lernen. Ich fordere, dass dies auch in Deutschland passiert. Kein einziges deutsches Gesetz wurde f\u00fcr den diesj\u00e4hrigen Future Policy Award nominiert, und dies sollte Entscheidungstr\u00e4gerinnen und Entscheidungstr\u00e4ger hierzulande zum Nachdenken anregen. Der Raubbau an unseren B\u00f6den, die Verschmutzung unseres Wassers und der R\u00fcckgang von Biodiversit\u00e4t m\u00fcssen aufh\u00f6ren.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u201eEs ist eine international anerkannte Tatsache, dass Agrar\u00f6kologie gesunde Ern\u00e4hrung f\u00fcr alle erreichen, soziale Ungleichheit verringern, den Klimawandel und den R\u00fcckgang von Biodiversit\u00e4t aufhalten kann\u201c, bemerkt <strong>Peggy Miars, Pr\u00e4sidentin von <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/www.ifoam.bio\/\">IFOAM \u2013 Organics International<\/a><\/strong>. \u201eDie Finalisten f\u00fcr den Future Policy Award zeigen, dass \u00fcberall auf der Welt Entscheidungstr\u00e4gerinnen und Entscheidungstr\u00e4ger die Notwendigkeit erkannt haben, z\u00fcgig und effektiv zu handeln. Es ist h\u00f6chste Zeit, diese vorbildlichen Gesetze auf die Weltb\u00fchne zu bringen!\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Pressekontakt<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Miriam Petersen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>Media &amp; Communications Manager, World Future Council<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">miriam.petersen@worldfuturecouncil.org<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">T: 040-3070914-19<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><div  class='hr av-57b81my-4efa60b7519c0c39d7173906576ed7e1 hr-short  avia-builder-el-0  el_before_av_hr  avia-builder-el-first  hr-left'><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u00dcber den Award<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Unser \u201ePolit-Oscar\u201c, der <a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/future-policy-award\/\">Future Policy Award<\/a> (FPA), zeichnet Gesetze aus, die bessere Lebensbedingungen f\u00fcr heutige und zuk\u00fcnftige Generationen f\u00f6rdern. Jedes Jahr w\u00e4hlen wir ein Politikfeld aus, in dem innovative L\u00f6sungen besonders wichtig sind. Ziel des Award ist es, gute Gesetze weltweit bekannt zu machen, um die Schaffung gerechter, nachhaltiger und friedvoller Gesellschaften zu unterst\u00fctzen. Der FPA ist der erste Preis, der Gesetze und nicht Personen auf internationaler Ebene auszeichnet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u00dcber die Stiftung World Future Council<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Stiftung World Future Council stellt die Interessen zuk\u00fcnftiger Generationen ins Zentrum von Politikgestaltung. Sie setzt sich f\u00fcr gesetzliche Rahmenbedingungen ein, die heutigen wie zuk\u00fcnftigen Generationen das Leben in einer gerechten und \u00f6kologisch intakten Welt erm\u00f6glichen. Die Hauptansprechpartner hierf\u00fcr sind Abgeordnete, politische Entscheidungstr\u00e4gerinnen und Entscheidungstr\u00e4ger, aber auch Partner aus der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und internationalen Organisationen. F\u00fcr eine nachhaltige, gerechte und friedliche Zukunft, in der universelle Rechte respektiert werden, erforschen, identifizieren und verbreitet der World Future Council die besten globalen politischen L\u00f6sungen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><div  class='hr av-4znx7ii-6ee498bf0eca4937be915884f68f060d hr-short  avia-builder-el-1  el_after_av_hr  el_before_av_toggle_container  hr-left'><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" name=\"Info\"><\/a>.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\"><strong>Zus\u00e4tzliche Informationen f\u00fcr Redaktionen<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u00dcber die Politiken der Shortlist<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><div  class='togglecontainer av-47uqone-52c1207822d3a66f5fdb4ccfb5504ea2  avia-builder-el-2  el_after_av_hr  avia-builder-el-last ' ><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><section class='av_toggle_section av-3u93sqy-d4eccb50398cd510b714026f5e3b7cdf'  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div role=\"tablist\" class=\"single_toggle\" data-tags=\"{Alle} \"  ><p id='toggle-toggle-id-1' data-fake-id='#toggle-id-1' class='toggler  av-title-above '  itemprop=\"headline\"  role='tab' tabindex='0' aria-controls='toggle-id-1' data-slide-speed=\"200\" data-title=\"Brasilien: Nationale Politik f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und \u00d6kolandbau (PNAPO - Pol\u00edtica Nacional de Agroecologia e Produ\u00e7\u00e3o Org\u00e2nica no Brasil, 2012)\" data-title-open=\"\" data-aria_collapsed=\"Click to expand: Brasilien: Nationale Politik f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und \u00d6kolandbau (PNAPO - Pol\u00edtica Nacional de Agroecologia e Produ\u00e7\u00e3o Org\u00e2nica no Brasil, 2012)\" data-aria_expanded=\"Click to collapse: Brasilien: Nationale Politik f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und \u00d6kolandbau (PNAPO - Pol\u00edtica Nacional de Agroecologia e Produ\u00e7\u00e3o Org\u00e2nica no Brasil, 2012)\">Brasilien: Nationale Politik f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und \u00d6kolandbau (PNAPO - Pol\u00edtica Nacional de Agroecologia e Produ\u00e7\u00e3o Org\u00e2nica no Brasil, 2012)<span class=\"toggle_icon\"><span class=\"vert_icon\"><\/span><span class=\"hor_icon\"><\/span><\/span><\/p><div id='toggle-id-1' aria-labelledby='toggle-toggle-id-1' role='region' class='toggle_wrap  av-title-above'  ><div class='toggle_content invers-color '  itemprop=\"text\" ><p><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Brasiliens Nationale Politik f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und \u00d6kolandbau (PNAPO), die das Ergebnis eines intensiven zivilgesellschaftlichen Engagements ist und sich auf sieben umfassende Leitlinien st\u00fctzt, welche die wichtigsten Aspekte nachhaltiger Lebensmittelketten und -systeme umfassen, ist eine einzigartige f\u00f6derale Rahmenpolitik zur F\u00f6rderung der Agrar\u00f6kologie und \u00f6kologischen Produktion. In ihrem ersten Aktivit\u00e4tszyklus f\u00fchrte sie zu beeindruckenden quantitativen Ergebnissen im Hinblick auf die F\u00f6rderung der agrar\u00f6kologischen Agenda in Brasilien (in Bezug auf Budget und Initiativen). Sie investierte mehr als 364 Millionen EUR, was zu sichtbaren umfangreichen Verbesserungen f\u00fcr Kleinbauern und gef\u00e4hrdete Gruppen in Brasilien f\u00fchrte. Unter anderem wurden: 143.000 Zisternen gebaut; 5.300 Gemeinden dabei unterst\u00fctzt, mindestens 30% ihres Schulessenbudgets f\u00fcr den Einkauf von biologischen und agrar\u00f6kologischen Produkten von Familienbetrieben aufzuwenden; 393 b\u00e4uerliche Landwirtschaftsorganisationen unterst\u00fctzt; mehrere \u00f6ffentliche Aufrufe gestartet, die es agrar\u00f6kologischen Organisationen erm\u00f6glichten, ihre Belegschaft in einem beispiellosen Ausma\u00df zu erweitern, wovon 132.744 Bauernfamilien profitierten; 7.722 Techniker und 52.779 Landwirte ausgebildet; 24 Netzwerke f\u00fcr Agrar\u00f6kologie gef\u00f6rdert; 960 Fachkr\u00e4fte und Politiker in der Finanzierung von Frauen in der \u00f6kologischen und agrar\u00f6kologischen Landwirtschaft geschult, wovon 5.200 Frauen in 20 verschiedenen brasilianischen Staaten profitierten; neun Projekte f\u00fcr Saatgut f\u00fcr die Agrar\u00f6kologie finanziert; und vieles mehr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/section><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><section class='av_toggle_section av-3j02lwq-3fe2e0b09a3f4cf5bdd40664ca50e45d'  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div role=\"tablist\" class=\"single_toggle\" data-tags=\"{Alle} \"  ><p id='toggle-toggle-id-2' data-fake-id='#toggle-id-2' class='toggler  av-title-above '  itemprop=\"headline\"  role='tab' tabindex='0' aria-controls='toggle-id-2' data-slide-speed=\"200\" data-title=\"D\u00e4nemark: Nationaler Bio-Aktionsplan: Zusammenarbeiten f\u00fcr mehr Bio (Organic Action Plan for Denmark: Working together for more organics, 2011-2020, aktualisiert 2015)\" data-title-open=\"\" data-aria_collapsed=\"Click to expand: D\u00e4nemark: Nationaler Bio-Aktionsplan: Zusammenarbeiten f\u00fcr mehr Bio (Organic Action Plan for Denmark: Working together for more organics, 2011-2020, aktualisiert 2015)\" data-aria_expanded=\"Click to collapse: D\u00e4nemark: Nationaler Bio-Aktionsplan: Zusammenarbeiten f\u00fcr mehr Bio (Organic Action Plan for Denmark: Working together for more organics, 2011-2020, aktualisiert 2015)\">D\u00e4nemark: Nationaler Bio-Aktionsplan: Zusammenarbeiten f\u00fcr mehr Bio (Organic Action Plan for Denmark: Working together for more organics, 2011-2020, aktualisiert 2015)<span class=\"toggle_icon\"><span class=\"vert_icon\"><\/span><span class=\"hor_icon\"><\/span><\/span><\/p><div id='toggle-id-2' aria-labelledby='toggle-toggle-id-2' role='region' class='toggle_wrap  av-title-above'  ><div class='toggle_content invers-color '  itemprop=\"text\" ><p><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der d\u00e4nische Bio-Aktionsplan, der unter Einbeziehung eines breiten Spektrums von Interessengruppen entwickelt wurde, unterst\u00fctzt eine diversifizierte agrar\u00f6kologische Landwirtschaft und eine ganzheitliche Strategie zum Aufbau langfristiger Fruchtbarkeit, gesunder Agrar\u00f6kosysteme und sicherer Lebensgrundlagen. Dies wird einerseits erreicht, indem die Gesamtnachfrage f\u00fcr biologische Agrarprodukte in D\u00e4nemark und im Ausland erh\u00f6ht wird, und somit steigt die Motivation der Landwirte von konventioneller zu \u00f6kologischer Nahrungsmittelproduktion \u00fcberzugehen, und andererseits indem Forschung und Produktinnovation angeregt wird. Der Bio-Aktionsplan wird durch eine substanzielle, zweckgebundene Finanzierung unterst\u00fctzt, hat bisher rund 192 Mio. EUR (2015 bis 2018) investiert und erzielte sehr klare positive Ergebnisse: D\u00e4nemark hat heute den h\u00f6chsten Marktanteil f\u00fcr \u00f6kologische Lebensmittel in allen EU-L\u00e4ndern und die h\u00f6chsten j\u00e4hrlichen Pro-Kopf-Ausgaben f\u00fcr Bio-Lebensmittel. Der Aktionsplan motivierte unter anderem Gemeinden, die nationale Zielvorgabe von 60 Prozent Bio f\u00fcr alle \u00f6ffentlichen Kantinen zu erreichen, indem er Mittel zur Unterst\u00fctzung des Umstellungsprozesses bereitstellte und in erster Linie die Ausbildung von K\u00fcchenchefs und Arbeitern sowie durch \u00c4nderungen in Lieferketten und Men\u00fcs vorantrieb. So ist es beispielsweise der Stadt Kopenhagen gelungen, eines der ambitioniertesten Programme f\u00fcr das \u00f6ffentliche Beschaffungswesen in Europa zu entwickeln, welches das Ziel von 90 Prozent Bio-Lebensmitteln im Jahr 2015 ohne eine Erh\u00f6hung der Kosten f\u00fcr die Mahlzeiten erreichte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/section><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><section class='av_toggle_section av-2wbc696-46e3df7d5550ba46adec89b3bd13eeb7'  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div role=\"tablist\" class=\"single_toggle\" data-tags=\"{Alle} \"  ><p id='toggle-toggle-id-3' data-fake-id='#toggle-id-3' class='toggler  av-title-above '  itemprop=\"headline\"  role='tab' tabindex='0' aria-controls='toggle-id-3' data-slide-speed=\"200\" data-title=\"Ecuador: Quitos Partizipatorisches St\u00e4dtisches Landwirtschaftsprogramm (AGRUPAR - Programa de Agricultura Urbana Participativa, 2002)\" data-title-open=\"\" data-aria_collapsed=\"Click to expand: Ecuador: Quitos Partizipatorisches St\u00e4dtisches Landwirtschaftsprogramm (AGRUPAR - Programa de Agricultura Urbana Participativa, 2002)\" data-aria_expanded=\"Click to collapse: Ecuador: Quitos Partizipatorisches St\u00e4dtisches Landwirtschaftsprogramm (AGRUPAR - Programa de Agricultura Urbana Participativa, 2002)\">Ecuador: Quitos Partizipatorisches St\u00e4dtisches Landwirtschaftsprogramm (AGRUPAR - Programa de Agricultura Urbana Participativa, 2002)<span class=\"toggle_icon\"><span class=\"vert_icon\"><\/span><span class=\"hor_icon\"><\/span><\/span><\/p><div id='toggle-id-3' aria-labelledby='toggle-toggle-id-3' role='region' class='toggle_wrap  av-title-above'  ><div class='toggle_content invers-color '  itemprop=\"text\" ><p><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Quitos Partizipatorisches St\u00e4dtisches Landwirtschaftsprogramm, welches nach einer gro\u00dfen Wirtschaftskrise und auf der Grundlage einer breiten, gr\u00f6\u00dftenteils von Frauen geleiteten Gemeinschaftskonsultation ins Leben gerufen wurde, f\u00f6rdert die Produktion, Verarbeitung, Vermarktung und den Vertrieb gesunder biologischer Lebensmittel aus st\u00e4dtischen und stadtnahen G\u00e4rten im Ballungsraum von Quito. In den 16 Jahren seines Bestehens hat AGRUPAR die Ern\u00e4hrungssicherheit, die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen, die Einkommenserzeugung, das Umweltmanagement, die Gleichstellung der Geschlechter, die soziale Eingliederung gef\u00e4hrdeter Gruppen wie Frauen, \u00e4lterer Menschen und Migranten, sowie Mikrounternehmertum kontinuierlich ausgebaut und erheblich vorangetrieben. Zu den beeindruckenden Ergebnissen von AGRUPAR geh\u00f6ren: 4.500 Teilnehmer pro Jahr; die j\u00e4hrliche Produktion von mehr als 870.000 kg Lebensmittel f\u00fcr die Stadt; mehr als 3.600 Stadtg\u00e4rten, die insgesamt 32 Hektar umfassen; mehr als 21.000 Menschen &#8211; 84 Prozent davon sind Frauen \u2013 die in der \u00f6kologischen Produktion geschult wurden; mehr als 6.600 Bio-M\u00e4rkte, die von bisher rund 170.000 Verbrauchern besucht wurden; mehr als 170 Kleinunternehmen, die mehr als 330 Arbeitspl\u00e4tze mit einem Durchschnittseinkommen von 3.100 USD geschaffen haben; und vieles mehr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/section><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><section class='av_toggle_section av-2n4lvpm-7b942cadacac7b6378a5f0001640be87'  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div role=\"tablist\" class=\"single_toggle\" data-tags=\"{Alle} \"  ><p id='toggle-toggle-id-4' data-fake-id='#toggle-id-4' class='toggler  av-title-above '  itemprop=\"headline\"  role='tab' tabindex='0' aria-controls='toggle-id-4' data-slide-speed=\"200\" data-title=\"Indien: Sikkims Politik f\u00fcr \u00d6kolandbau (State Policy on Organic Farming, 2004) und Sikkim Organic Mission (2010)\" data-title-open=\"\" data-aria_collapsed=\"Click to expand: Indien: Sikkims Politik f\u00fcr \u00d6kolandbau (State Policy on Organic Farming, 2004) und Sikkim Organic Mission (2010)\" data-aria_expanded=\"Click to collapse: Indien: Sikkims Politik f\u00fcr \u00d6kolandbau (State Policy on Organic Farming, 2004) und Sikkim Organic Mission (2010)\">Indien: Sikkims Politik f\u00fcr \u00d6kolandbau (State Policy on Organic Farming, 2004) und Sikkim Organic Mission (2010)<span class=\"toggle_icon\"><span class=\"vert_icon\"><\/span><span class=\"hor_icon\"><\/span><\/span><\/p><div id='toggle-id-4' aria-labelledby='toggle-toggle-id-4' role='region' class='toggle_wrap  av-title-above'  ><div class='toggle_content invers-color '  itemprop=\"text\" ><p><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das politische Engagement zur Unterst\u00fctzung des \u00f6kologischen Landbaus in Sikkim begann 2003 und wurde 2010 mit der Entwicklung der \u201aSikkim Organic Mission\u2018 konsolidiert, einem Fahrplan, der alle notwendigen Ma\u00dfnahmen klar aufzeigte, um das Ziel eines vollst\u00e4ndigen \u00d6kolandbau-Staates bis 2015 zu erreichen. Dieses weitsichtige und vision\u00e4re politische Ziel und Engagement war das erste eines indischen Staates oder gar der Welt. Indem Sikkim das 100% Bio-Ziel definiert und diese politische Strategie umgesetzt hat, erweist sich seine Politik als bahnbrechend, da sie alle notwendigen Ma\u00dfnahmen ergreift, um die herrschende \u00f6konomische Logik umzukehren, welche Formen der Nahrungsmittelproduktion bevorzugt, die die Grundlagen der Landwirtschaft &#8211; Biodiversit\u00e4t und \u00d6kosystemfunktionen &#8211; nicht aufrechterhalten. Dieser Aktionsplan, gemeinsam mit den damit verbundenen Politiken, ist einzigartig in seinem Mut und verfolgt einen bemerkenswerten ganzheitlichen Ansatz, welcher viele Aspekte des \u00dcbergang zum \u00f6kologischen Landbau (Bereitstellung von Betriebsmitteln, Aufbau von Kapazit\u00e4ten, usw.) mit verbindlichen Anforderungen kombiniert: Beispielsweise das schrittweise Verbot von chemischen D\u00fcngemitteln und Pestiziden, mit Unterst\u00fctzung und Anreizen, um so nachhaltige Alternativen zu schaffen. Infolgedessen wurde Sikkim im Dezember 2015 zur ersten Bio-Nation der Welt, in der mehr als 66.000 Familienbetriebe landesweit \u00f6kologischen Anbau betreiben und 75.000 Hektar bio-zertifiziert bewirtschaften. Infolgedessen nahm der Tourismus stark zu: zwischen 2012 und 2016 stieg allein die Zahl der indischen Touristen um 40 Prozent, was mehr als 800.000 Menschen pro Jahr bedeutet; zudem hat sich die Zahl der ausl\u00e4ndischen Besucher verdoppelt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/section><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><section class='av_toggle_section av-211fc5m-229b3b27bff0f5afa88bc3a39faefeb7'  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div role=\"tablist\" class=\"single_toggle\" data-tags=\"{Alle} \"  ><p id='toggle-toggle-id-5' data-fake-id='#toggle-id-5' class='toggler  av-title-above '  itemprop=\"headline\"  role='tab' tabindex='0' aria-controls='toggle-id-5' data-slide-speed=\"200\" data-title=\"Philippinen: Kauswagan: \u201eVon den Waffen zu den Farmen\u2018-Programm (From Arms to Farms Programme, 2010)\" data-title-open=\"\" data-aria_collapsed=\"Click to expand: Philippinen: Kauswagan: \u201eVon den Waffen zu den Farmen\u2018-Programm (From Arms to Farms Programme, 2010)\" data-aria_expanded=\"Click to collapse: Philippinen: Kauswagan: \u201eVon den Waffen zu den Farmen\u2018-Programm (From Arms to Farms Programme, 2010)\">Philippinen: Kauswagan: \u201eVon den Waffen zu den Farmen\u2018-Programm (From Arms to Farms Programme, 2010)<span class=\"toggle_icon\"><span class=\"vert_icon\"><\/span><span class=\"hor_icon\"><\/span><\/span><\/p><div id='toggle-id-5' aria-labelledby='toggle-toggle-id-5' role='region' class='toggle_wrap  av-title-above'  ><div class='toggle_content invers-color '  itemprop=\"text\" ><p><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Durch mehr als drei Jahrzehnte Moro-Konflikt litt Kauswagan auf den Philippinen unter den Grausamkeiten des Krieges, bis die lokale Regierung 2010 eine herausragende Politik einf\u00fchrte, die zeigt, wie Konfliktl\u00f6sung durch Ern\u00e4hrungssicherheit erreicht werden kann. Das Programm \u2018Von den Waffen zu den Farmen: Wandeln auf den Wegen des Friedens\u2019 befasste sich mit den Ursachen des Konflikts: Armut, Ern\u00e4hrungsunsicherheit und Ungleichheiten zwischen Bev\u00f6lkerungsgruppen, insbesondere zwischen Muslimen und Christen. Basierend auf einer breiten Beteiligung verschiedener Akteure, angef\u00fchrt von den lokalen Regierungsstellen und anderen Unterst\u00fctzergruppen, erwies sich das Programm als sehr erfolgreich, indem es mehr als 600 ehemaligen K\u00e4mpfern half, sich durch Landwirtschaft in die Gesellschaft zu integrieren. Dank F\u00fchrungsst\u00e4rke und gut durchdachter Regierungsf\u00fchrung wandelte sich Kauswagan von einem Gebiet des jahrzehntelangen Kriegs zu einer Plattform f\u00fcr Innovation und Entwicklung f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft. Als Ergebnis dieses beispielhaften Programms wurden in den letzten vier Jahren in der Region keine Straftaten im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten zwischen Muslimen und Christen registriert; die Armutsquote in der Region sank 2016 auf 40 Prozent und erreichte damit das Ziel des Programms in nur f\u00fcnf Jahren; die Nahrungsmittelproduktion stieg dank der Tatsache, dass 300 Hektar zuvor verlassenes Land jetzt von ehemaligen K\u00e4mpfern unter \u00f6kologischen und agrar\u00f6kologischen Praktiken bewirtschaftet wird; und Gemeinschaften wurden positiv beeinflusst, weil sie ihre Kinder wieder in die Schule schicken k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/section><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><section class='av_toggle_section av-5go17u-ea32ea527d657b39f2075d7cb01b26a3'  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div role=\"tablist\" class=\"single_toggle\" data-tags=\"{Alle} \"  ><p id='toggle-toggle-id-6' data-fake-id='#toggle-id-6' class='toggler  av-title-above '  itemprop=\"headline\"  role='tab' tabindex='0' aria-controls='toggle-id-6' data-slide-speed=\"200\" data-title=\"Senegal: Ndiobs Plan, eine gr\u00fcne und nachhaltige Gemeinde zu werden (Faire de Ndiob une commune verte, r\u00e9siliente \u00e0 travers un processus de d\u00e9veloppement \u00e9conomique et social endog\u00e8ne, inclusif et respectueux des droits des personne vuln\u00e9rables, 2014) und sein Programm f\u00fcr landwirtschaftliche Entwicklung (Programme de d\u00e9veloppement agricole, 2017)\" data-title-open=\"\" data-aria_collapsed=\"Click to expand: Senegal: Ndiobs Plan, eine gr\u00fcne und nachhaltige Gemeinde zu werden (Faire de Ndiob une commune verte, r\u00e9siliente \u00e0 travers un processus de d\u00e9veloppement \u00e9conomique et social endog\u00e8ne, inclusif et respectueux des droits des personne vuln\u00e9rables, 2014) und sein Programm f\u00fcr landwirtschaftliche Entwicklung (Programme de d\u00e9veloppement agricole, 2017)\" data-aria_expanded=\"Click to collapse: Senegal: Ndiobs Plan, eine gr\u00fcne und nachhaltige Gemeinde zu werden (Faire de Ndiob une commune verte, r\u00e9siliente \u00e0 travers un processus de d\u00e9veloppement \u00e9conomique et social endog\u00e8ne, inclusif et respectueux des droits des personne vuln\u00e9rables, 2014) und sein Programm f\u00fcr landwirtschaftliche Entwicklung (Programme de d\u00e9veloppement agricole, 2017)\">Senegal: Ndiobs Plan, eine gr\u00fcne und nachhaltige Gemeinde zu werden (Faire de Ndiob une commune verte, r\u00e9siliente \u00e0 travers un processus de d\u00e9veloppement \u00e9conomique et social endog\u00e8ne, inclusif et respectueux des droits des personne vuln\u00e9rables, 2014) und sein Programm f\u00fcr landwirtschaftliche Entwicklung (Programme de d\u00e9veloppement agricole, 2017)<span class=\"toggle_icon\"><span class=\"vert_icon\"><\/span><span class=\"hor_icon\"><\/span><\/span><\/p><div id='toggle-id-6' aria-labelledby='toggle-toggle-id-6' role='region' class='toggle_wrap  av-title-above'  ><div class='toggle_content invers-color '  itemprop=\"text\" ><p><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dank eines sehr engagierten B\u00fcrgermeisters, Gemeinderates und lokalen Gemeinschaft wurde Ndiob die erste Stadt im Senegal, welche einen agrar\u00f6kologischen \u00dcbergang einleitete. In einer gro\u00dfen Gemeinschaftskonsultation haben B\u00fcrger aus den 18 D\u00f6rfern von Ndiob ihr Programm f\u00fcr landwirtschaftliche Entwicklung formuliert, welches f\u00fcnf Priorit\u00e4ten umfasst: Ern\u00e4hrungssicherheit, Management der nat\u00fcrlichen Ressourcen, Bodenfruchtbarkeit, Viehzucht und \u2013haltung, sowie Landwirtschaft. Indem es beachtliche 23 Prozent seines Gesamtbudgets in die Entwicklung der Agrar\u00f6kologie investierte, hat Ndiob eine Reihe von geeigneten und angemessenen Ma\u00dfnahmen ergriffen, um seine nat\u00fcrlichen Ressourcen nachhaltig zu bewirtschaften und Ern\u00e4hrungssicherheit zu erreichen. Dazu geh\u00f6ren die Ausbildung von 600 Erzeugern und die St\u00e4rkung ihrer F\u00e4higkeiten in guten landwirtschaftlichen Praktiken; die Selbstversorgung mit zertifiziertem Hirsesamen (ca. 10 Tonnen); die Pflanzung von 300 Hektar Hirse in \u00f6kologischer Landwirtschaft (Produktion von etwa 450 Tonnen), um die Nahrungsmittelselbstversorgung von 300 Familien sicherzustellen; die Erzeugung von 84 Tonnen Erdnusssamen, was dazu f\u00fchrte, dass jeder der Z\u00fcchter allein in der Saison 2017 mehr als 530 Euro an Einkommen erzielte; die Ausbildung von 15 Gruppenleiterinnen f\u00fcr die Verarbeitung von Getreide und die Zubereitung von lokalen, hochwertigen Gerichten auf Getreidebasis; die Schaffung einer erweiterten \u00f6ffentlichen Kommission zur Gew\u00e4hrleistung eines guten Landmanagements, einer Bauerngenossenschaft, eines Lagerhauses und eines Kreditfonds zur Finanzierung von landwirtschaftlichen und lebensmittelverarbeitenden Projekten f\u00fcr junge Menschen und Frauen; und vieles mehr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/section><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><section class='av_toggle_section av-12e8i4q-cd7a3631fce86f5cf7914a2a87a45553'  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div role=\"tablist\" class=\"single_toggle\" data-tags=\"{Alle} \"  ><p id='toggle-toggle-id-7' data-fake-id='#toggle-id-7' class='toggler  av-title-above '  itemprop=\"headline\"  role='tab' tabindex='0' aria-controls='toggle-id-7' data-slide-speed=\"200\" data-title=\"Umweltprogramm der Vereinten Nationen: TEEBAgriFood - Bewertungsrahmen f\u00fcr \u00d6kosystemdienstleistungen und Biodiversit\u00e4t in der Land- und Lebensmittelwirtschaft (TEEBAgriFood \u2013 The Economics of Ecosystems and Biodiversity for Agriculture and Food Evaluation Framework, 2018)\" data-title-open=\"\" data-aria_collapsed=\"Click to expand: Umweltprogramm der Vereinten Nationen: TEEBAgriFood - Bewertungsrahmen f\u00fcr \u00d6kosystemdienstleistungen und Biodiversit\u00e4t in der Land- und Lebensmittelwirtschaft (TEEBAgriFood \u2013 The Economics of Ecosystems and Biodiversity for Agriculture and Food Evaluation Framework, 2018)\" data-aria_expanded=\"Click to collapse: Umweltprogramm der Vereinten Nationen: TEEBAgriFood - Bewertungsrahmen f\u00fcr \u00d6kosystemdienstleistungen und Biodiversit\u00e4t in der Land- und Lebensmittelwirtschaft (TEEBAgriFood \u2013 The Economics of Ecosystems and Biodiversity for Agriculture and Food Evaluation Framework, 2018)\">Umweltprogramm der Vereinten Nationen: TEEBAgriFood - Bewertungsrahmen f\u00fcr \u00d6kosystemdienstleistungen und Biodiversit\u00e4t in der Land- und Lebensmittelwirtschaft (TEEBAgriFood \u2013 The Economics of Ecosystems and Biodiversity for Agriculture and Food Evaluation Framework, 2018)<span class=\"toggle_icon\"><span class=\"vert_icon\"><\/span><span class=\"hor_icon\"><\/span><\/span><\/p><div id='toggle-id-7' aria-labelledby='toggle-toggle-id-7' role='region' class='toggle_wrap  av-title-above'  ><div class='toggle_content invers-color '  itemprop=\"text\" ><p><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">TEEBAgriFood ist ein bahnbrechender, weltweit anwendbarer Bewertungsrahmen f\u00fcr Lebensmittelsysteme, der erstmalig alle weiterreichenden Vorteile und Kosten aller relevanten Dimensionen (Umwelt, Gesundheit, Soziales, Kultur) der \u00d6ko-Landwirtschaft-Lebensmittel-Wertsch\u00f6pfungskette in einem einzigen Bericht aufzeigt. Durch die Bewertung der erheblichen externen Kosten und Vorteile, die den verschiedenen Lebensmittelsystemen innewohnen, und durch die Transparenz dieser Kosten, k\u00f6nnen Entscheidungstr\u00e4ger in landwirtschaftlichen Betrieben sowie in Regierungen, Institutionen und Unternehmen fundiertere Entscheidungen treffen, die die Auswirkungen der verf\u00fcgbaren Auswahlm\u00f6glichkeiten ber\u00fccksichtigen. Dieser ganzheitliche Ansatz der Berechnung der tats\u00e4chlichen Kosten (\u201eTrue Cost Accounting&#8221;) erm\u00f6glicht es, die positiven und negativen Externalit\u00e4ten von allem menschlichen Verhalten zu erkennen, zu bewerten und im Management zu ber\u00fccksichtigen, und f\u00fchrt zu agrar\u00f6kologischeren und gerechteren Ern\u00e4hrungssystemen. Der TEEBAgriFood-Bewertungsrahmen wird demn\u00e4chst auf L\u00e4nderebene in Afrika, Brasilien, China, Indien und Mexiko angewendet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/section><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><section class='av_toggle_section av-jlanbe-cafb16a30ffbc8f88760bc3c7def865e'  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div role=\"tablist\" class=\"single_toggle\" data-tags=\"{Alle} \"  ><p id='toggle-toggle-id-8' data-fake-id='#toggle-id-8' class='toggler  av-title-above '  itemprop=\"headline\"  role='tab' tabindex='0' aria-controls='toggle-id-8' data-slide-speed=\"200\" data-title=\"Vereinigte Staaten von Amerika: Los Angeles\u2019 Beschaffungsprogramm f\u00fcr Gutes Essen (Good Food Purchasing Policy, 2012)\" data-title-open=\"\" data-aria_collapsed=\"Click to expand: Vereinigte Staaten von Amerika: Los Angeles\u2019 Beschaffungsprogramm f\u00fcr Gutes Essen (Good Food Purchasing Policy, 2012)\" data-aria_expanded=\"Click to collapse: Vereinigte Staaten von Amerika: Los Angeles\u2019 Beschaffungsprogramm f\u00fcr Gutes Essen (Good Food Purchasing Policy, 2012)\">Vereinigte Staaten von Amerika: Los Angeles\u2019 Beschaffungsprogramm f\u00fcr Gutes Essen (Good Food Purchasing Policy, 2012)<span class=\"toggle_icon\"><span class=\"vert_icon\"><\/span><span class=\"hor_icon\"><\/span><\/span><\/p><div id='toggle-id-8' aria-labelledby='toggle-toggle-id-8' role='region' class='toggle_wrap  av-title-above'  ><div class='toggle_content invers-color '  itemprop=\"text\" ><p><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das von der Stadt Los Angeles im Jahr 2012 verabschiedete Beschaffungsprogramm f\u00fcr Gutes Essen schafft eine transparente Lieferkette und hilft Institutionen, ihre Lebensmitteleink\u00e4ufe zu messen und dann zu ver\u00e4ndern. Es ist das erste Beschaffungsmodell, das f\u00fcnf Werte des Lebensmittelsystems gleicherma\u00dfen unterst\u00fctzt: lokales Wirtschaften, \u00f6kologische Nachhaltigkeit, wertgesch\u00e4tzte Arbeitskr\u00e4fte, Tierschutz und Ern\u00e4hrung. Innerhalb von nur sechs Jahren hat das Programm eine beeindruckende Wirkung erzielt: seit 2012 ist es anwendungspflichtig f\u00fcr alle Stadtabteilungen von Los Angeles und f\u00fcr den L.A. Vereinigten Schulbezirk (LAUSD), welche zusammen etwa 750.000 Mahlzeiten pro Tag servieren und \u00fcber ein j\u00e4hrliches Essensbudget von 185 Mio. USD f\u00fcr Lebensmittel verf\u00fcgen. Es wurde beispielsweise erreicht, dass der LAUSD seine Eink\u00e4ufe von industriell hergestelltem Fleisch um 32 Prozent reduziert und seinen CO2- und Wasser-Fu\u00dfabdruck um 20 Prozent bzw. 20,5 Prozent pro Mahlzeit verringert hat. Zudem nahmen in nur wenigen Jahren die umweltvertr\u00e4glichen Eink\u00e4ufe von vier Institutionen (einschlie\u00dflich LAUSD) um 3,3 Prozent zu, und somit werden jetzt j\u00e4hrlich 4,3 Millionen USD f\u00fcr \u00f6kologisch nachhaltige Produzenten mehr aufgewendet als zuvor. Die gleichen vier Institutionen kaufen nun auch j\u00e4hrlich Waren im Wert von 4,4 Millionen USD von Kleinbauern. Das Programm hat eine landesweite Bewegung ins Leben gerufen, um \u00e4hnliche Politiken in kleinen und gro\u00dfen St\u00e4dten zu etablieren, und inzwischen wurde es von 27 \u00f6ffentlichen Einrichtungen in 14 US-St\u00e4dten \u00fcbernommen, die j\u00e4hrlich fast 895 Millionen USD f\u00fcr Nahrungsmittel ausgeben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/section><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><\/div><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die weltbesten L\u00f6sungen, Gesetze und Programme zur F\u00f6rderung von Agrar\u00f6kologie und nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystemen werden dieses Jahr mit dem Future Policy Award, dem \u201ePolit-Oscar\u201c der Hamburger Stiftung World Future Council, ausgezeichnet. Nun wurden die Finalisten ver\u00f6ffentlicht: Gesetze aus Brasilien, Ecuador, D\u00e4nemark, Indien, dem Senegal, den Philippinen und den USA befinden sich in der Endrunde. Auch die TEEB-AgriFood-Initiative ist darunter. Kein einziges deutsches Gesetz wurde von den weltweit \u00fcber 20.000 angeschriebenen Expertinnen und Experten nominiert. <\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":26109,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[248],"tags":[],"class_list":["post-26058","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-future-policy-award-de"],"featured_image_src":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FPA-2018-dt-Frau.png","author_info":{"display_name":"Miriam Petersen","author_link":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/author\/mpetersen\/"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Future Policy Award 2018: Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft - World Future Council<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft: Gesetze aus Brasilien, Ecuador, D\u00e4nemark, Indien, dem Senegal, den Philippinen und den USA.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Finalisten des Polit-Oscars f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft verk\u00fcndet\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die weltbesten L\u00f6sungen, Gesetze und Programme zur F\u00f6rderung von Agrar\u00f6kologie und nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystemen werden dieses Jahr mit dem Future Policy Award, dem \u201ePolit-Oscar\u201c der Hamburger Stiftung World Future Council, ausgezeichnet. Nun wurden die Finalisten ver\u00f6ffentlicht: Gesetze aus Brasilien, Ecuador, D\u00e4nemark, Indien, dem Senegal, den Philippinen und den USA befinden sich in der Endrunde. Auch die TEEB-AgriFood-Initiative ist darunter. Kein einziges deutsches Gesetz wurde von den weltweit \u00fcber 20.000 angeschriebenen Expertinnen und Experten nominiert.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"World Future Council\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2018-10-04T07:00:56+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-04-24T11:26:18+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FPA-2018-dt-Frau-1030x720.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1030\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"720\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Miriam Petersen\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:title\" content=\"Finalisten des Polit-Oscars f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft verk\u00fcndet\" \/>\n<meta name=\"twitter:description\" content=\"Die weltbesten L\u00f6sungen, Gesetze und Programme zur F\u00f6rderung von Agrar\u00f6kologie und nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystemen werden dieses Jahr mit dem Future Policy Award, dem \u201ePolit-Oscar\u201c der Hamburger Stiftung World Future Council, ausgezeichnet. Nun wurden die Finalisten ver\u00f6ffentlicht: Gesetze aus Brasilien, Ecuador, D\u00e4nemark, Indien, dem Senegal, den Philippinen und den USA befinden sich in der Endrunde. Auch die TEEB-AgriFood-Initiative ist darunter. Kein einziges deutsches Gesetz wurde von den weltweit \u00fcber 20.000 angeschriebenen Expertinnen und Experten nominiert.\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Miriam Petersen\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"16\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/\"},\"author\":{\"name\":\"Miriam Petersen\",\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#\/schema\/person\/6bef8f63225380649cd5dbe800eb5743\"},\"headline\":\"Future Policy Award 2018: Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft\",\"datePublished\":\"2018-10-04T07:00:56+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-24T11:26:18+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/\"},\"wordCount\":3132,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FPA-2018-dt-Frau.png\",\"articleSection\":[\"Future Policy Award\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/\",\"url\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/\",\"name\":\"Future Policy Award 2018: Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft - World Future Council\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FPA-2018-dt-Frau.png\",\"datePublished\":\"2018-10-04T07:00:56+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-24T11:26:18+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#\/schema\/person\/6bef8f63225380649cd5dbe800eb5743\"},\"description\":\"Die Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft: Gesetze aus Brasilien, Ecuador, D\u00e4nemark, Indien, dem Senegal, den Philippinen und den USA.\",\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FPA-2018-dt-Frau.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FPA-2018-dt-Frau.png\",\"width\":1600,\"height\":1118,\"caption\":\"Gesetz aus Sikkim: FPA 2018 Frau mit Kind\"},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/\",\"name\":\"World Future Council\",\"description\":\"Solutions for our Common Future\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#\/schema\/person\/6bef8f63225380649cd5dbe800eb5743\",\"name\":\"Miriam Petersen\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/49ba749e0f98d11ae579a2a65a6076e9dbe6cb75dd9210956bc38f4801e1a593?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/49ba749e0f98d11ae579a2a65a6076e9dbe6cb75dd9210956bc38f4801e1a593?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Miriam Petersen\"},\"url\":\"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/author\/mpetersen\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Future Policy Award 2018: Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft - World Future Council","description":"Die Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft: Gesetze aus Brasilien, Ecuador, D\u00e4nemark, Indien, dem Senegal, den Philippinen und den USA.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Finalisten des Polit-Oscars f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft verk\u00fcndet","og_description":"Die weltbesten L\u00f6sungen, Gesetze und Programme zur F\u00f6rderung von Agrar\u00f6kologie und nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystemen werden dieses Jahr mit dem Future Policy Award, dem \u201ePolit-Oscar\u201c der Hamburger Stiftung World Future Council, ausgezeichnet. Nun wurden die Finalisten ver\u00f6ffentlicht: Gesetze aus Brasilien, Ecuador, D\u00e4nemark, Indien, dem Senegal, den Philippinen und den USA befinden sich in der Endrunde. Auch die TEEB-AgriFood-Initiative ist darunter. Kein einziges deutsches Gesetz wurde von den weltweit \u00fcber 20.000 angeschriebenen Expertinnen und Experten nominiert.","og_url":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/","og_site_name":"World Future Council","article_published_time":"2018-10-04T07:00:56+00:00","article_modified_time":"2023-04-24T11:26:18+00:00","og_image":[{"width":1030,"height":720,"url":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FPA-2018-dt-Frau-1030x720.png","type":"image\/png"}],"author":"Miriam Petersen","twitter_card":"summary_large_image","twitter_title":"Finalisten des Polit-Oscars f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft verk\u00fcndet","twitter_description":"Die weltbesten L\u00f6sungen, Gesetze und Programme zur F\u00f6rderung von Agrar\u00f6kologie und nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystemen werden dieses Jahr mit dem Future Policy Award, dem \u201ePolit-Oscar\u201c der Hamburger Stiftung World Future Council, ausgezeichnet. Nun wurden die Finalisten ver\u00f6ffentlicht: Gesetze aus Brasilien, Ecuador, D\u00e4nemark, Indien, dem Senegal, den Philippinen und den USA befinden sich in der Endrunde. Auch die TEEB-AgriFood-Initiative ist darunter. Kein einziges deutsches Gesetz wurde von den weltweit \u00fcber 20.000 angeschriebenen Expertinnen und Experten nominiert.","twitter_misc":{"Verfasst von":"Miriam Petersen","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"16\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/"},"author":{"name":"Miriam Petersen","@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#\/schema\/person\/6bef8f63225380649cd5dbe800eb5743"},"headline":"Future Policy Award 2018: Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft","datePublished":"2018-10-04T07:00:56+00:00","dateModified":"2023-04-24T11:26:18+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/"},"wordCount":3132,"image":{"@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FPA-2018-dt-Frau.png","articleSection":["Future Policy Award"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/","url":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/","name":"Future Policy Award 2018: Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft - World Future Council","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FPA-2018-dt-Frau.png","datePublished":"2018-10-04T07:00:56+00:00","dateModified":"2023-04-24T11:26:18+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#\/schema\/person\/6bef8f63225380649cd5dbe800eb5743"},"description":"Die Finalisten f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft: Gesetze aus Brasilien, Ecuador, D\u00e4nemark, Indien, dem Senegal, den Philippinen und den USA.","inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/fpa-2018-shortlist-presse\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FPA-2018-dt-Frau.png","contentUrl":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FPA-2018-dt-Frau.png","width":1600,"height":1118,"caption":"Gesetz aus Sikkim: FPA 2018 Frau mit Kind"},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#website","url":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/","name":"World Future Council","description":"Solutions for our Common Future","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#\/schema\/person\/6bef8f63225380649cd5dbe800eb5743","name":"Miriam Petersen","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/49ba749e0f98d11ae579a2a65a6076e9dbe6cb75dd9210956bc38f4801e1a593?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/49ba749e0f98d11ae579a2a65a6076e9dbe6cb75dd9210956bc38f4801e1a593?s=96&d=mm&r=g","caption":"Miriam Petersen"},"url":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/author\/mpetersen\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26058","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26058"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26058\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26109"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26058"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26058"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.worldfuturecouncil.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26058"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}