Hoffnung für die Rechte zukünftiger Generationen auf UN-Ebene

Ratsmitglied der Hamburger Stiftung World Future Council María Fernanda Espinosa wird Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen

New York/Hamburg, 6. Juni 2018 – Die Hamburger Stiftung World Future Council (WFC) gratuliert ihrem Ratsmitglied, der ecuadorianischen Außenministerin und Dichterin María Fernanda Espinosa zu ihrer Wahl zur 73. Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Mit Espinosa als Präsidentin, so Direktorin des WFC Alexandra Wandel,  „werden zukünftige Generationen eine starke Vertretung auf internationaler Ebene bekommen.“

Dr. María Fernanda Espinosa (c) World Future Council

Alexandra Wandel, Director of the World Future Council (WFC), congratulates:

Espinosa ist Außenministerin von Ecuador und war von November 2012 bis September 2014 Verteigungsministerin. Während ihrer politischen Karriere hat sie sich dafür stark gemacht, dass die Interessen zukünftiger Generationen politisch vertreten werden. „Generations-übergreifende Fairness und Zukunftsgerechtigkeit werden“, so hofft Alexandra Wandel, „nun auch auf UN Ebene eine wichtigere Rolle spielen. Es wird höchste Zeit dass wir aufhören, zukünftige Generationen ihrer Lebensgrundlage zu berauben. Dafür hat sich Frau Espinosa beim World Future Council stark gemacht, und ich bin sicher, dass sie dies nun kompetent auf UN-Ebene tun wird.“

María Fernanda Espinosa ist die vierte Frau in dieser Position und die erste Frau aus Lateinamerika. Sie gehört seit 2011 dem internationalen Rat der in Hamburg ansässigen Stiftung World Future Council (WFC) an, welche das Ziel verfolgt, unseren Kindern und Kindeskindern einen gesunden Planeten mit gerechten Gesellschaften zu übergeben. Um dies zu erreichen, identifiziert und verbreitet der WFC zukunftsgerechte politische Lösungen und fördert deren Umsetzung weltweit.

 

Espinosa (2. von links) während einer Veranstaltung des World Future Council in Hamburg 2016. Mit im Bild die Ratsmitglieder Scilla Elworthy, Thais Corral und Rama Mani (v.l.n.r.).
Bildrechte (c) World Future Council
 

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