Geld für Atomrüstung statt nachhaltiger Entwicklung Pressemitteilung

Hamburg/New York, den 25. Oktober 2019: Die Hamburger Stiftung World Future Council hat gestern zu Beginn der UN-Abrüstungswoche eine Aktion in New York gestartet, bei der die für die nächsten 10 Jahre weltweit geplanten Atomrüstungs-Ausgaben per Hand durchgezählt werden. Allerdings nicht in 1-Dollar-Noten, denn das würde 19.000 (neunzehn tausend) Jahre dauern, sondern in eigens dafür hergestellten Geldscheinen von je 1 Million Dollar.

Weltzukunftsrat identifiziert Lösungen für sofortiges Handeln

Anlässlich des Internationalen Jugendtags verkündet der World Future Council, dass insgesamt 67 Nominierungen aus der ganzen Welt um den Future Policy Award 2019 zum Thema Stärkung von Jugendlichen im Rennen sind.

Presse: Forests for Future Innovationsdialog zur Zukunft ländlicher Räume

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Innovationsdialog – zur Zukunft der ländlichen Räume Afrikas“ des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) diskutieren am 15. August 2019 im Wälderhaus Hamburg internationale und nationale Expertinnen und Experten Herausforderungen im Spannungsfeld von Tropenwaldschutz, Hungerbekämpfung und Klimarettung. Diese Veranstaltung wird gemeinsam mit der Hamburger Stiftung World Future Council ausgerichtet.

Klimanotstand In Großbritannien ausgerufen: Aus Worten folgen Taten

Das Britische Parlament beschließt CO2 Emissionen drastisch zu reduzieren.

Polit-Oscar” zur Stärkung von Jugendlichen am internationalen Jugendtag

Anlässlich des Internationalen Jugendtags verkündet der World Future Council, dass insgesamt 67 Nominierungen aus der ganzen Welt um den Future Policy Award 2019 zum Thema Stärkung von Jugendlichen im Rennen sind.

Pressemitteilung: Abrüstungskonferenz in Basel und Umkehr der Interessen

Hamburg/New York, 5. April 2019. Die Stiftung World Future Council, die Vereinten Nationen und das Inter-Parlamentarische Netzwerk rufen zu Nominierungen von Gesetzen zur Verbesserung der Lebenssituation von jungen Menschen auf.

Fridays for Future Demonstration

“Fridays for Future”: World Future Council unterstützt junge Menschen

Hamburg, 14.3.2019. Im Vorfeld des globalen Klimastreiks „Fridays for Future” begrüßt die Stiftung World Future Council  das weltweite Engagement von jungen Menschen, die Klimakrise aktiv anzugehen und fordert die internationale Gemeinschaft auf, das 1,5°C Ziel des Pariser Klima Abkommens aktiv umzusetzen.  

Kohlekompromiss

Pressemitteilung: Weltzukunftsrat rechnet Kohlekompromiss nach

Kohleverstromung und CO2-Emissionen können trotz Reduktion der Kapazitäten um bis zu 16 Prozent zunehmen.

Hamburg, den 7. Februar 2019 – Dr. Matthias Kroll, Chefökonom der Hamburger Stiftung World Future Council (auch bekannt als Weltzukunftsrat), hat die Auswirkungen des „Kohlekompromiss“ auf das Klima nachgerechnet – mit dem Ergebnis, dass die Kohleverstromung trotz Reduktion der Kapazitäten bis 2030 sogar noch zunehmen kann. Grund dafür ist die Erhöhung der Grundlast auf die verbleibenden Kohlekraftwerke durch den Atomausstieg.

„Die im Kohlekompromiss suggerierten Verbesserungen für den Klimaschutz auf dem Weg zum 1,5°C Ziel sind eine Mogelpackung.“, so Kroll.  Der bisherige Hauptkritikpunkt am Kohlekompromiss ist der mit 2038 sehr späte Ausstiegstermin. Der aktuelle Kompromiss verbirgt aber noch ein weiteres Problem, das in der bisherigen Debatte untergegangen ist: „Für den Klimaschutz ist nicht entscheidend, wieviel Kraftwerkskapazität stillgelegt wird, sondern um wieviel die Stromerzeugung mit Kohle tatsächlich zurückgeht.“ so Kroll weiter. „In dem aktuellen Modell sehe ich unterm Strich einen Anstieg der Stromproduktion aus Kohle um etwa 16 Prozent. Mit den CO2-Emissionen sieht es ähnlich aus. Deutschland muss den Fuß von der Bremse nehmen und den Ausbau der erneuerbaren Energien, der dazugehörigen Speichersysteme (,Power to Gas’) und den Bau neuer Erdgaskraftwerke deutlich forcieren. Sonst werden die CO2-Emissionen ansteigen und nicht abnehmen.”

Obwohl von den aktuell bestehenden 42 GW Kohlekraft bis Ende 2022 rund 12 GW stillgelegt werden sollen, muss damit gerechnet werden, dass die geplant verbleibenden jeweils 15 GW an Braun- und Steinkohle mehr Strom und der CO2-Emissionen produzieren werden als heute. Der Grund dafür liegt in der deutlich zunehmenden Auslastung der verbleibenden Kohlekraftwerke, da vermutet werden muss, dass sie die wegfallenden letzten 9,5 GW Kernkraftgrundlast übernehmen werden.

Während Kohlekraftwerke heute nur sehr unregelmäßig ausgelastet sind, da sie immer häufiger durch Wind- und Photovoltaikstrom aus dem Netz gedrängt werden, können sie dann weitgehend mit ihrer Höchstlast durchlaufen. Rechnerisch wird dies auf eine Zunahme von bis zu 16 Prozent an Kohlestrom und der damit verbundenen CO2-Emissionen im Vergleich mit 2018 hinauslaufen. Damit der unerlässliche Ausstieg aus der Kernkraft nicht zu einer dauerhaften Zunahme der Kohleverstromung führt, müssen die ab 2022 verbleibenden 30 GW Kohlekraft zügig weiter verringert werden.

„Es ist fraglich wie Deutschland seinem im Paris-Abkommen vertraglich zugesicherten Anteil an der Einhaltung des 1,5°C Ziels erreichen will, wenn die CO2-Emission aus der Kohleverstromung noch ein weiteres Jahrzehnt sogar über den aktuellen Werten liegen, obwohl die Reduktion auf null notwendig ist.“ kritisiert Kroll.

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Miriam Petersen
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Junge Menschen stärken

“Junge Menschen stärken”: FPA 2019 das Thema des “Polit-Oscars” 2019

Hamburg/New York, 5. April 2019. Die Stiftung World Future Council, die Vereinten Nationen und das Inter-Parlamentarische Netzwerk rufen zu Nominierungen von Gesetzen zur Verbesserung der Lebenssituation von jungen Menschen auf.

World Future Council: Neue Vorstandssprecherin Alexandra Wandel und Johanna Dillig

Pressemitteilung Neuer Vorstand beim World Future Council nach Rücktritt

Neubesetzung bei der „Stimme zukünftiger Generationen”: World Future Council Gründer Jakob von Uexküll tritt als Vorstandsvorsitzender der Stiftung zurück. Aufsichtsrat ernennt Nachfolgerinnen.

Themen für die Arbeit im Jahr 2019 werden Klimaschutz, nachhaltige Ernährung sowie Stärkung von Kindern und Jugendlichen.

Hamburg, den 31.1.2019 –  Anlässlich des Neujahrsempfangs des World Future Council (WFC) verkündete der Aufsichtsrat, dass Jakob von Uexküll, der Gründer und Vorstandsvorsitzende der in Hamburg im Jahr 2007 gegründeten Stiftung, aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt. Er ernannte die stellvertretende Vorstandsvorsitzende  Alexandra Wandel  (45) sowie  Johanna Dillig (35), Head of Operations, zum geschäftsführenden Vorstand. Wandel ist nun Vorstandssprecherin der Stiftung und Dillig ist als stellvertretende Vorstandsvorsitzende für die kaufmännische Leitung der Stiftung zuständig.

Der World Future Council (WFC), auch bekannt als „Weltzukunftsrat“, identifiziert und verbreitet weltweit zukunftsgerechte Lösungen mit dem Ziel, eine friedliche, gerechte und faire Welt sowie eine intakte Umwelt an unsere Kinder und Enkel zu übergeben. Beim Neujahrempfang der Stiftung, welche auf Einladung von Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Matthias Prinz und seiner Frau Alexandra von Rehlingen in Hamburg stattfand, wurden die Arbeitsschwerpunkte für das kommende Jahr verkündet.  Gearbeitet wird an Zukunftsthemen wie Klimaschutz und Erneuerbare Energien,  nachhaltige Ernährung und Lebensräume sowie Frieden und Abrüstung.  Ein Highlight wird der ‚Polit-Oscar‘ 2019 sein, welcher sich mit den besten Lösungen  zur Stärkung von Jugendlichen befassen wird.

„1,8 Milliarden junger Menschen auf unserem Planeten werden mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: Zugang zu Jobs und Bildung, Klimawandel und Digitalisierung. Deswegen wird der World Future Council dieses Jahr unseren ‚Polit-Oscar‘ dem Thema Stärkung von Jugendlichen widmen“, so Vorstandssprecherin Alexandra Wandel.

Am Neujahrsempfang in Hamburg Rotherbaum nahmen Pressevertreter, Mitglieder des Weltzukunftsrats sowie Unterstützerinnen und Unterstützer der Stiftung teil. Weiterhin wird der Vorstand von starken Fürsprechern der Stiftung unterstützt: Unter ihnen Ehrenratsmitglied Prof. Dr. Michael Otto, Unternehmer, Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, Schauspielerin Inez Bjørg David, Medienunternehmer Frank Otto, Profiboxer Ismail Özen und Honorarkonsul der Seychellen Farhad Vladi, die alle am Neujahrsempfang teilnahmen.

World Future Council: Unterstützer der Stiftung zusammen auf einem Bild

Engagement für den World Future Council (v.r.n.l.) – Frank Otto (Botschafter), Prof. Dr. Michael Otto (Ehrenratsmitglied), Alexandra von Rehlingen-Prinz (Botschafterin), Prof. Dr. Matthias Prinz (Aufsichtsrat), Dr. Farhad Vladi (Botschafter), Ismail Özen (Botschafter)

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