Die Sansibar-Erklärung – Sicherung von Kinderrechten

Auf der internationalen Kinderrechte-Konferenz in Sansibar, die sich mit guten und bewährten Gesetzen und Maßnahmen zum Schutz und Beteiligung von Kindern sowie kinderfreundlicher Jugendgerichtsbarkeit beschäftigte und die vom World Future Council in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Ermächtigung, Ältere, Jugend, Frauen und Kindern in Sansibar ausgerichtet wurde;

Wir, von unseren Ministerien ernannte Vertreterinnen und Vertreter, politische Entscheidungsträgerinnen und –träger aus Ghana, Indonesien, Liberia, Nigeria, Seychellen, Somali Land, Südafrika, Süd Sudan, Sudan, Tansania, Tunesien und Sansibar sowie internationale Kinderrechtsrechtsexpertinnen und –experten;

Bekräftigen unsere Verpflichtung, die von der Weltgemeinschaft verabschiedeten Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) zu realisieren, und alle Formen von Gewalt gegen Mädchen und Jungen (insbesondere die Ziele 5 und 6) bis zum Jahr 2030 zu beenden und die Beteiligung von Kindern zu fördern;

Erkennen die erfolgreichen und beispielhaften Gesetzgebungen und Programmen in Afrika und Asien an, wie beispielsweise Sansibars Kindergesetz von 2011, das 2015 mit dem Future Policy Award ausgezeichnet wurde, der vom World Future Council initiiert und in Zusammenarbeit mit UNICEF und der Intern-Parlamentarischen-Union vergeben wurde;

Ferner erkennen wir an, dass nahezu alle Staaten die UN-Konvention über die Rechte des Kindes sowie die Afrikanische Charta über die Rechte und das Wohlergehen von Kindern ratifiziert haben;

Betonen, dass dringender Bedarf besteht, Gesetze und politische Maßnahmen gemäß internationaler und regionaler Vereinbarungen zu harmonisieren sowie in der Praxis Instrumente und Lösungen auf kommunaler, lokaler, und nationaler Ebenen einzuführen und zu verbreiten, um alle Formen von Gewalt gegen Mädchen und Jungen zu beenden;

 

Wir verpflichten uns:

 

Die auf der internationalen Kinderrechte-Konferenz vorgestellten nachhaltigen und guten politischen Maßnahmen, Programmen und Gesetzen in unsere Länder weiterzutragen;

Diese vorbildlichen Maßnahmen in der Zusammenarbeit mit unserer nationalen und regionalen Regierungen, Parlamentärinnen und Parlamentarier, lokale Führungspersönlichkeiten, Familien, Zivilgesellschaft und Medien bekannt zu machen;

Kinder zu schützen und sie respektvoll zu erziehen, und das Wohl des Kindes im Mittelpunkt aller Entscheidungen zu stellen, die sie betreffen;

Uns für Geschlechtergerechtigkeit stark zu machen, indem wir Gewalt gegen Frauen und Kinder ganzheitlich und nachhaltig begegnen;

Maßnahmen zu ergreifen, um alle Formen von Gewalt gegen Kinder ein Ende zu setzen. Wir informieren und sensibilisieren über Ursachen und Auswirkungen von Gewalt gegen Mädchen und Jungen, schädlicher Praktiken (beispielsweise frühe Heirat) sowie körperlicher Bestrafung in allen Lebenssituationen von Kindern und Jugendlichen;

Formale und nicht-formale Kinderschutzsysteme auf allen Ebenen zu stärken mit einem wesentlichen Fokus auf präventive Programme (einschließlich der Unterstützung von Familien und die Mitwirkung von Vätern und männlichen Betreuern), für eine qualitative Ausbildung von sozialer Arbeit einzutreten, aufgeschlüsselte Datenverwaltungssysteme im Bereich Kinderschutz, effektives Fallmanagement sowie Berichts- und Auswertungsmechanismen einzuführen;

Im Rahmen unserer Anwaltschaftsarbeit dazu einzustehen, dass Regierungen ihre Etats für Kinder erhöhen und innovative Instrumente zur Finanzierung von Kinderschutzangeboten entwickeln;

die Umsetzung von effektiven Kinderschutz- und Beteiligungsprogrammen, Gesetzen und Nationalen Aktionsplänen auf lokaler und nationaler Ebene zu fördern als Teil von nationaler Strategien, Kindesmissbrauch, Kindesvernachlässigung und Kindesausbeutung zu bekämpfen.

die Harmonisierung von nationalem, religiösem und Gewohnheitsrecht voranzutreiben, damit die Afrikanische Charta über die Rechte und das Wohlergehen von Kindern und die UN-Konvention über die Rechte des Kindes weiterentwickelt und das Wohl des Kindes geschützt wird.

Sansibar, 30. November 2017

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner

Andi Taletting Langi, Deputy Director for Human Rights Foreign Affairs Cooperation Directorate General of Human Rights Ministry of Law and Human Rights of the Republic of Indonesia, Indonesia

Edmund Amarkwe Foley, Head of Department for Public Law, GIMPA Faculty of Law, Ghana

Christopher Lartey, Senior Programme Officer, National Advisory Committee on Child Protection Policies and Law Reform, Ghana

Dr. Nkatha Murungi, Head Children and Law Programme, African Child Policy Forum

Victoria Williams Zaway, Director of Children Protection and Development Division, Ministry of Gender, Children and Social Protection, Liberia

Mariam Fitumi Shaibu, Chief Social Welfare Officer, Federal Ministry of Women Affairs and Social Development, Child Development Department, Nigeria

Sylvette Sandra Jeannine Gertrude, Director Social Services, Ministry of Family Affairs, Social Affairs Department, Social Services Division, Seychelles

Chantal Cadeau, Principal Social Work, Ministry for Social Affairs, Seychelles

Khadra Ali Abdi, Head of Child Protection Unit of the Ministry of Labour and Social Affairs, Somaliland

Abdulaziiz Saed Salah, Executive Director, Youth Volunteers for Development and Environment Conservation (YOVENCO), Somaliland

Shabhan Abdillahi Elmi, YOVENCO, Somaliland

Mohamed Aden Nur, CP/ CRG Officer, Save the Children, Somaliland

Kinsi Farah Aden, Project Manager, Save the Children, Somaliland

Suzan Akwii CP/CRG Technical Specialist, Save the Children, Somaliland

Mohamoud M. Aqli, CP/CRG Programme Manager, Save the Children, Somaliland

Abdikarim M. Yussef, CP Officer, Save the Children, Somaliland

Bongani Sithole, Department of Social Development, South Africa

Sonia Vohito, Africa Project Coordinator, The Global Initiative to End All Corporal Punishment of Children, South Africa

Celina Grace Peter Kenyi, Director for Child Welfare, Ministry of Gender, Child and Social Welfare, South Sudan

Salma Radwan Salmeen Saeed, Head of the Child, Women and Persons with disabilities Section, Ministry of Justice, Sudan

Yassir Shalabi Mohamed, Executive Director, Child Rights Institute, Sudan

Dr. Katanta Lazarus Simwanza, Head of Gender, ASRHR and Inclusion, Plan International, Tanzania

Asma Matoussi Hidri, Early Childhood Director, Ministry of Family Women and Childhood, Tunisia

Fatma Bilal, Principal Secretary, Ministry of Labour, Empowerment, Elders, Youth, Women and Children, Zanzibar   

Khadija Bakari Juma, Principal Secretary, Ministry of Education and Vocational Training, Zanzibar   

Nasima Chum, Director Dept. of Women and Children Development, Ministry of Labour, Empowerment, Elders, Youth, Women and Children, Zanzibar   

Mhaza Gharib, Director Dept. of Social Welfare, Ministry of Labour, Empowerment, Elders, Youth, Women and Children, Zanzibar

I M. Ibrahim, Director of Public Prosecutions, Zanzibar

Didas Khalfan, Ministry of Labour, Empowerment, Elders, Youth, Women and Children, Zanzibar       

Hon. Sabra Mohamed, Chairperson at Children’s Court, Zanzibar   

Hon. Valentina Andrew Katema, Regional Magistrate, Zanzibar

Dr. Issa Ziddy, State University of Zanzibar       

Sheikh Daud Khamis Salim, Appellate Khadi’s Court, Pemba, Zanzibar   

Abdallah Ahmed Suleman, Executive Secretary, Tanzania Youth Icon [TAYI], Zanzibar.

Mali Nilsson, Zanzibar Representative, Save the Children

Shane Keenan, Child Protection Specialist, Zanzibar Field Office ,UNICEF

Nasria Saleh Hamid, Zanzibar Social Work Association, Zanzibar Child Rights Centre

Mussa Kombo Mussa, Chairman of the Zanzibar Children’s Rights Network   

Nuru Mwalim Khamis, Vice Chairperson of the Zanzibar Social Worker Association (ZASWA), Zanzibar Child Rights Centre

Kauthar Kassim S. Dadi, Zanzibar Social Work Association, Zanzibar Child Rights Centre

Nunuu Ali, Zanzibar Child Rights Forum/Society for the Protection of Women and Children Rights and Development Pemba   

Hasina Salim Bukheti, Zanzibar Child Right Forum (ZCRF), Vice Chairperson/ member of executive committee of Zanzibar Association for Children Advancement (ZACA).   

Seif Zanzibar, Child Rights Centre

Dr. Auma Obama, Founder and Chair Sauti Kuu Foundation, Chair of the Expert Commission on the Rights of Children, World Future Council

Hon. Dr. Amb. Gertrude Ibengwé Mongella – Former President of the Pan-African Parliament, Honorary Councillor World Future Council

Alexandra Wandel, Director, World Future Council

Samia Kassid, Senior Project Manager – Rights of Children, World Future Council

Alistair Whitby, Senior Policy Officer – The Rights of Children, Future Justice, World Future Council

Dr. Kate McAlpine, Doing the Right Thing.

Tia Egglestone, Consultant, World Future Council  

Heather O’Dea, Consultant, World Future Council

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Kinderrechte-Konferenz zum Schutz und Beteiligung von Kindern sowie kinderfreundliche Jugendgerichtsbarkeit aus Afrika und Asien.

Medienkontakt

World Future Council
Miriam Petersen
Media & Communications Manager
miriam.petersen@worldfuturecouncil.org
Phone: +49 40 30 70 914-19

Refugee children

Veröffentlichung: Vorbildliche Praxisbeispiele aus 13 Ländern zeigen, wie besserer Schutz geflüchteter Frauen und Mädchen vor Gewalt möglich ist

Hamburg, 16. Dezember 2016 –  Weltweit wächst der Anteil von Frauen und Mädchen, die vor Krieg, Verfolgung und Gewalt fliehen. In ihren Herkunftsländern, auf der Flucht und selbst in europäischen Aufnahmeländern sind sie einem erhöhten Risiko geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt. Der World Future Council, filia.die frauenstiftung und UN Women Nationales Komitee Deutschland veröffentlichen am 18. Dezember, zum Internationalen Tag der MigrantInnen, eine Sammlung vorbildlicher Praxisbeispiele zum Schutz geflüchteter Frauen und Mädchen.

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WFC fordert Schutz geflüchteter Frauen und Kinder vor Gewalt

Hamburg, 7. März 2015: In einem flammenden Appell an die Regierungen und Institutionen der Welt fordert der Hamburger World Future Council konsequente Maßnahmen, um geflüchtete Frauen und Kinder vor Gewalt zu schützen. Zum Internationalen Frauentag am 8. März betonen UnterzeichnerInnen wie die ehemalige Verteidigungsministerin von Ecuador María Fernanda Espinosa,  die dreimal für den Friedensnobelpreis nominierte Scilla Elworthy, der Mitbegründer der Grameen Bank Dipal Barua und WFC Gründer und Stifter des Alternativen Nobelpreises Jakob von Uexküll, dass es eine Frage des politischen Willens und effektiver Gesetze ist, die Sicherheit von Frauen und Kindern auf der Flucht sowie in Transit- und Aufnahmezentren zu gewährleisten.

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Niederlande überholen Deutschland bei Sexualstrafrechtsreform

Hamburg, 29 Februar: Ein Land, das den Schutz von Gewaltopfern ernst nimmt: In den Niederlanden tritt morgen die Istanbul Konvention in Kraft. Deutschland lässt weiterhin auf sich warten. ExpertInnen fordern erneut eine konsequente Umsetzung eines “Nein-heißt-Nein”-Gesetzes auch in Deutschland.

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Anke Domscheit-Berg bei Anne Will

Nach den Ereignissen der Silvesternacht in Köln konnte unsere neue Politikberaterin Anke Domscheit-Berg Akzente in der Debatte über Gewalt gegen Frauen setzen. Sie war unter anderem Gast bei Anne Will und hat dort auf die Bedeutung der Istanbul-Konvention hingewiesen, die wir 2014 mit dem Future Policy Vision Award ausgezeichnet haben.

Klicken Sie hier, um sich das Video des Auftritts in der Ausgabe zum Thema “Misstrauen, Ängste, Verbote – Kippt die Stimmung gegen Flüchtlinge?”anzusehen.

Anke Domscheit-Berg verstärkt World Future Council als Politikberaterin

Die bekannte Unternehmerin und Publizistin Anke Domscheit-Berg unterstützt künftig den World Future Council als Politikberaterin. Die in Hamburg ansässige Stiftung widmet sich der Frage, wie Menschenrechte durch gute Gesetze und politische Maßnahmen gestärkt werden können – ein Schwerpunkt sind Gesetze zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt. Deutschlands Gesetze sind nach wie vor unzureichend auch bei sexueller Belästigung und Vergewaltigung. Die aktuelle Debatte ist daher wichtig, muss jedoch mit Blick auf die ganze Gesellschaft geführt werden und darf nicht für rassistische Stimmungsmache mißbraucht werden.

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ExpertInnen diskutieren in New York über Gesetze und fordern Verbesserungen in Deutschland

Hamburg, 25. November: Am heutigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen stellt der World Future Council gemeinsam mit hochrangigen Partnern im UN-Hauptquartier in New York erfolgreiche politische Maßnahmen zur Beendigung von Gewalt an Frauen und Mädchen vor. Bei der Podiumsdiskussion unter dem Motto “Was können wir von den Gewinnern des Future Policy Award 2014 lernen?” diskutieren ExpertInnen aus den Ländern und Regionen, die im Oktober in Genf mit dem “Oscar für gute Gesetze” ausgezeichnet wurden. Ebenfalls auf dem Panel: WFC- Direktorin Alexandra Wandel, UN Women Exekutivdirektorin Phumzile Mlambo-Ngkuca und Margaret Mensah-Williams, der Vorsitzenden der Gruppe der Parlamentarierinnen in der Inter-Parlamentarischen Union. Von 21 bis 23 Uhr deutscher Zeit wird die Diskussion live im Internet übertragen: http://webtv.un.org/live/

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Weltzukunftsrat fordert Einschreiten der Politik

Hamburg, 5. Februar 2015: In einem flammenden Appell an die Regierungen der betroffenen Länder in Afrika und im Nahen Osten fordert der Hamburger Weltzukunftsrat konsequente Maßnahmen gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar betonen UnterzeichnerInnen von Hollywood-Schauspielerin Daryl Hannah über die kenianische Philologin Dr. Auma Obama und Umwelt-Ikone Jane Goodall bis zum Hamburger Unternehmer Dr. Michael Otto, dass es eine Frage des politischen Willens und der konsequenten Umsetzung von Gesetzen ist, die millionenfache Verletzung der Menschenrechte von Frauen und Mädchen zu beenden.

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Was können wir tun, um geflüchtete Frauen und Kinder besser zu schützen?

Best Practices zum Schutz vor Gewalt gegen geflüchtete Frauen und Kinder

Weltweit sind mehr als 65 Millionen Menschen auf der Flucht und der Suche nach einem sicheren Ankunftsort. Dabei sind nach aktuellen Zahlen der UNHCR – dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen – immer mehr Frauen und Kinder unter den Geflüchteten. Frauen fliehen genau wie Männer aufgrund von Armut, Hunger, Krieg und Verfolgung, sind aber zusätzlich Opfer von Menschenrechtsverletzungen, die fast ausschließlich Frauen betreffen. Dazu gehören Vergewaltigungen, sexuelle Ausbeutung, Missbrauch und Belästigung, psychologische Gewalt, häusliche Gewalt, Menschenhandel sowie Kinder- und Zwangsheirat. Diese Menschenrechtsverletzungen passieren nicht nur in den Herkunftsländern, sondern umfassen alle Etappen der Flucht. Insbesondere Frauen und Kinder sind gravierenden Risiken durch sexuelle und geschlechtsbezogene Gewalt ausgesetzt – sowohl auf den Fluchtwegen, in Transitländern als auch in den Ankunftsländern. Als besonders beliebtes Land für Asylbewerber in Europa steht Deutschland in der Verantwortung, sich diesen Problemen zu stellen und wirksame Politikstrategien zu entwickeln, die Frauen und Kinder vor weiteren Menschenrechtsverletzungen schützen.

Auf der Suche nach besonders innovativen und inspirierenden Initiativen, die effektiven Schutz für geflüchtete Frauen und Kinder bieten, hat der World Future Council ein neues Forschungsprojekt ins Leben gerufen. Zusammen mit unseren Partnern filia.die frauenstiftung und UN Women Nationales Komitee Deutschland rufen wir dazu auf, Initiativen, Konzepte und Politikstrategien einzureichen, die geflüchtete Frauen und Kinder vor Gewalt schützen, auf jeder Etappe ihrer Flucht.

Wir sichten Gesetze, Regularien, Aktionspläne, Projekte, Angebote oder Kampagnen, die sich zum Ziel setzen jegliche Gewalt an Frauen und Kindern vor, während und nach der Flucht zu bekämpfen. Wir interessieren uns dabei besonders für Initiativen, die in enger Zusammenarbeit mit geflüchteten Frauen entwickelt oder durchgeführt werden mit dem Ziel, Frauen zu ermächtigen und ihre Selbstorganisation zu stärken. Dabei kommen Akteure aller Art in Frage, ob international, national oder lokal, zivilgesellschaftlich oder staatlich tätig. Alle eingereichten Initiativen werden durch das Projektteam gesichtet, umfassend evaluiert und bewertet um beste Praktiken zu identifizieren, die einen hohen Grad an Nachhaltigkeit, Wirksamkeit und Übertragbarkeit aufweisen. Ziel ist es, besonders vielversprechende Initiativen als eine Sammlung  zu veröffentlichen um auf diesem Wege den besten Strategien Gehör zu geben und ihre Umsetzung zu fördern.

Kontakt

Wenn Sie Fragen zu diesem Projekt haben oder wenn Sie eine Initiative als Best Practice einreichen möchten, kontaktieren Sie uns bitte per mail: anke.domscheit-berg@worldfuturecouncil.org

Projektpartner

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Inez Bjørg David wird Botschafterin des Weltzukunftsrats

Hamburg, 12.8. 2014 – Die Schauspielerin und Gründerin des Öko-Unternehmens miwai Inez Bjørg David (bekannt aus: „Männerherzen 1&2“, „Doc meets Dorf“ und ab November im Kino mit „Alles ist Liebe“) engagiert sich offiziell als Botschafterin für den Weltzukunftsrat. Seinen jährlichen „Oscar für gute Gesetze“, den Future Policy Award, vergibt der Rat 2014 zum Thema „Beendigung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen“.  Auch TV-Moderator Jörg Pilawa engagiert sich für die von Jakob von Uexküll gegründete Organisation, die sich als „Stimme zukünftiger Generationen“ weltweit für eine nachhaltige Politik einsetzt.

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