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Klima-Bailout: Ein Vorschlag zur Durchführung der notwendigen Konversion fossiler „Stranded Assets“ in erneuerbaren Energien

Zusammenfassung

Verzichten wir auf einen schnellen Ausstieg aus der fossilen Wirtschaft, geraten wir ungebremst in die Klimakatastrophe mit allen negativen Implikationen. Steigen wir aber so schnell aus der bestehenden fossilen Infrastruktur aus wie es zur Einhaltung des 1,5°C Ziels nötig ist, entwerten wir gigantische Vermögenswerte in einem Tempo, das ebenfalls zu systemischen Risiken in der Ökonomie führt. Gibt es einen Ausweg aus dieser anscheinend unauflöslichen Situation?

Es wird ein neues Finanzinstrument benötigt, das den Energieunternehmen ermöglicht ihre faktisch ‚gestrandeten‘ fossilen Vermögenswerte in Vermögenswerte zu konvertieren, die aus 100 Prozent erneuerbaren Energien (EE) bestehen. Eine “Klima-Bailout” nach dem Vorbild des “Bank-Bailouts” während der Krise des Finanzmarkts 2008 ist eine Möglichkeit, sowohl das Klima als auch die Wirtschaft zu retten, ohne dabei den Steuerzahler unnötig zu belasten.

Das Geldsystem in der Krise

Zusammenfassung

Diese Studie fasst die Herausforderungen zusammen, denen unser Geldsystem ausgesetzt ist. Sie zeigt auf, wie eine eine einfache Maßnahme der Geldpolitik viele Reformideen befördern kann, ohne den gesamten Bankensektor umzustrukturieren.

Die Kosten der Austeritätspolitik

Zusammenfassung

Austeritätspolitik wird nicht erst seit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise im Jahr 2008 betrieben: Seit über 30 Jahren werden entsprechende Maßnahmen implementiert.  Diese führt in vielen Ländern dazu, dass produktive Kapazitäten nicht genutzt werden. Ironischerweise bleiben diese Resourcen liegen, während wir gleichzeitig exzessiv CO2 und endliche Resourcen verbrauchen. Die Antwort hierauf muss sein, gleichzeitig den CO2-Verbrauch zu senken, während wir ungenutztes Potenzial für den Ausbau von erneuerbaren Energien und einen Umbau unserer Produktionsweisen nutzen.