Barbara Woschek

Nachhaltige Philanthropin und Initiatorin des Projekts ‘Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen’

Barbara Woschek studierte Sozialarbeit mit dem Schwerpunkt „soziale Gruppen- und Gemeinwesenarbeit“ mit der Ausrichtung: Hilfe zur Selbsthilfe. Ihr persönliches Engagement galt dem Thema „Ende von Gewalt gegen Frauen“ und 1976 gründete sie gemeinsam mit anderen Frauen eines der ersten autonomen Frauenhäuser in Deutschland, in dem sie auch als Sozialarbeiterin tätig war.
Es folgten weitere Ausbildungen in Körperarbeit, Stimmentfaltung und geistigem Heilen. Eine schwere Krankheit war ihre spirituelle Lehrerin.
Ihr Engagement in diversen Projekten ist vielseitig: Umweltschutz, Gendergerechtigkeit, Gemeinschaftsprojekte, Gemeinwohlökonomie, alternative Medizin, Spiritualität. Ihrer Meinung nach sind alle Bereiche miteinander verbunden und müssen aus patriarchalen Strukturen erlöst werden, um eine gerechtere, überlebensfähige Welt für zukünftige Generationen zu ermöglichen.
Sie schuf ein Zentrum für spirituelle Friedens- und Heilarbeit.
2008 fand sie im WFC ihre politische Heimat und machte es sich zur Aufgabe, dem WFC eine langfristige finanzielle Basis zu ermöglichen, um die ambitionierten, weltweiten Ziele zu verwirklichen. Sie initiierte und finanzierte den Future Policy Award „Gewalt gegen Frauen und Mädchen beenden“.

Ihr Hauptengagement gilt weiterhin den Themen: Frauen-empowering und nachhaltige Wirtschaftsformen.

Seit 2018 lebt sie in Kanada , wo sie  gemeinsam mit ihren beiden Söhnen  ökologische Wald- und Landwirtschaft betreibt.