Wie wir arbeiten

Seit 2014 machen wir uns mit dem  Programm „Kinder- und Jugendrechte“ dafür stark, dass Mädchen, Jungen und junge Menschen ihre Rechte wahrnehmen, damit sie gesund aufwachsen und ihr Potenzial voll entfalten können. Der Staat hat die Verpflichtung, die entsprechenden Rahmenbedingungen herzustellen. Daher identifizieren wir gute und bewährte politische Maßnahmen und Gesetze für Kinder- und Jugendrechte, machen sie bekannt und inspirieren Verantwortliche, Ähnliches im eigenen Kontext umzusetzen. Hierzu fördern wir weltweit den fachlichen und politischen Austausch zu Kinder- und Jugendrechten mit EntscheidungsträgerInnen und bieten praktische Methoden und Instrumente für ein schnelleres Handeln an. Schwerpunktmäßig arbeiten wir zu den Themen Schutz von Kindern, Bildung für nachhaltige Entwicklung, das Kinder- und Jugendrecht auf eine gesunde Umwelt sowie Stärkung von Jugendlichen.

Arbeitsbereiche

 

Schutz von Kindern

Kinder brauchen ein starkes

Kinderschutzsystem

Seit 2015 setzen wir uns für gute politische Maßnahmen und Gesetze ein, die den Schutz von Mädchen und Jungen fördern.  Sansibars Kinderschutzgesetz gewann damals unseren Gold Future Policy Award u.a. auch für sein umfassendes Kinderschutzsystem, innerhalb dessen effektiv auf Fälle von Gewalt und Missbrauch reagiert werden kann.  Im Jahr 2017 luden wir politische EntscheidungsträgerInnen aus afrikanischen und asiatischen Ländern zu einer internationalen Kinderschutz-Konferenz nach Sansibar ein, um sich von unserem Goldgewinner-Gesetz inspirieren zu lassen. Besonders beeindruckt war die Delegation aus Ghana, die sich für das Modell der One-Stop-Center interessierte. Im Dezember 2018 organisierten wir einen Workshop in der süd-ghanaischen Stadt Ho, zu dem  wir 30 VertreterInnen verschiedener Ministerien sowie AkteurInnen des Kinderschutzes einluden, um gemeinsam mit ExpertInnen aus Sansibar einen Arbeitsplan für die Einführung eines Pilot-Projektes in der Hauptstadt Accra zu erarbeiten. Wir unterstützen weiterhin den Umsetzungsprozess.

Kindergesundheit

vor gefährlichen Chemikalien schützen

In den Jahren 2020 und 2021 legen wir einen Fokus auf die Auswirkungen von gefährlichen Chemikalien auf die Gesundheit von Föten und Kleinkindern, und suchen regulierende politische Rahmenbedingungen, die wir mit unserem Future Policy Award auszeichnen werden. Darüber hinaus machen wir uns auf die Suche nach guten politischen Maßnahmen, die Mädchen und Jungen, die oft ungeschützt in Goldminen gefährlicher Arbeit nachgehen, schützen.

Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Bildung für Nachhaltige Entwicklung

fördern

Im Jahr 2015 gewann der US-Bundesstaat Maryland unseren Silber Preis des Future Policy Award für seine im Jahr 2011 eingeführten Umweltbildungsstandards. Die Verordnung verfügt, dass jede öffentliche Schule umfassende, interdisziplinäre Umweltbildung gemäß den Vorgaben des Lehrplans und der Umweltbildungsstandards umsetzen muss.  (Umwelt)-Bildung für nachhaltige Entwicklung wird Fächer-und Stufenübergreifend unterrichtet mit einem starken Fokus, den Unterricht in die „Natur“ zu ver-legen.  Die Umweltbildungsstandards sind Voraussetzung für den Abschluss der Sekundarschule (14- und 15- Jährige).

Seitdem haben wir unsere Expertise und Aktivitäten zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung erweitert. In Gesprächen mit Entscheidungs-trägerInnen weltweit erarbeiteten wir Faktoren heraus, die dazu beitragen, Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgreich in Bildungssystemen umzusetzen. Diese haben wir in unserem Policy-Handbuch Advancing Education for Sustainable Development zusammengetragen und mit anregenden Beispielen aus aller Welt ergänzt, um politische Entscheidungs-trägerInnen zu inspirieren.

Auch in Deutschland und in Hamburg arbeiten wir mit AkteurInnen und ExpertInnen zusammen, um den nationalen Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgreich umzusetzen. 

Publikation

Artikel

Kinder- und Jugendpartizipation

Das Recht von Jugendlichen auf

Mitsprache und Beteiligung fördern

Das Recht des Kindes auf Mitsprache und Beteiligung ist ein Grundprinzip der UN-Kinderrechtskonvention. Artikel 12 besagt, dass jedes Kind das Recht hat, seine oder ihre Meinung in allen das Kind berührenden Angelegenheiten frei zu äußern.

Wir machen uns dafür stark, dass Kinder und junge Menschen die gesetzlichen Rahmenbedingungen vorfinden, damit sie gehört, beteiligt und ernst genommen werden. Die Klimakrise und die Umweltzerstörung werden enorme Auswirkungen auf die Gestaltung ihrer Zukunft haben. Es ist daher an der Zeit, dass politisches Handeln junge Menschen stärkt.

Im Jahr 2015 zeichneten wir mit unserem Future Policy Award Sansibars Kindergesetz von 2011 aus. Das umfassende Gesetz, welches das Fundament für ein koordiniertes Kinderschutzsystem legte, faszinierte auch durch eine Besonderheit. Im Vorfeld der Erarbeitung des Gesetzes führte der zu Tansania gehörende halb autonome Inselstaat einen weitreichende Konsultationsprozess mit EntscheidungsträgerInnen und AkteurInnen des Schutzes von Kindern durch, allen voran Kinder und Jugendliche. Mädchen und Jungen wurden über ihre Rechte und warum das Gesetz wichtig ist informiert und danach befragt, was sie sich zu ihrem Schutz wünschen. Die Ergebnisse flossen in der Entwicklung des Gesetzes ein.

Im Jahr 2019 haben wir mit unserem Future Policy Award Gesetzgebungen und inspirierende Rahmenbedingen ausgezeichnet, die die gesellschaftliche und politische Teilhabe von jungen Menschen fördern und effektiv umsetzen.

Wirtschaftliche Stärkung

Junge Menschen für den

Arbeitsmarkt stärken

Junge Menschen spielen eine immer größere Rolle bei der Förderung von Entwicklung, Demokratie und Frieden sowie bei der Realisierung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Sie sind talentiert, sachkundig und ehrgeizig und tragen täglich zur Weiterentwicklung ihrer Gemeinden und ihres Landes bei. Junge Menschen werden trotz ihres Engagements und ihrer Erfolge gesellschaftlich kaum wahrgenommen und angemessen in Entscheidungsprozesse, die sie betreffen, einbezogen. Gleichzeitig sind junge Menschen mit hoher Arbeitslosigkeit und Diskriminierung konfrontiert und leiden häufig unter einem erschwerten Zugang zu Bildung. Junge Frauen und Männer auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten ist ein ent-scheidender Faktor für eine prosperierende Gesellschaft und Wirtschaft.

Im Jahr 2019 zeichneten wir mit unserem Future Policy Award aufregende politische Maßnahmen und Gesetze aus, die die Kompetenzen junger Menschen auf- und ausbauen und sie befähigen, sich nicht nur auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten, sondern auch MitgestalterInnen einer zukünftigen grünen Wirtschaft zu werden.

Publikation

Artikel

Webinar

Tackling Youth Unemployment

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Das Recht auf eine Gesunde Umwelt

Das Recht eines Kindes auf eine

gesunde Umwelt

Das Recht auf eine gesunde Umwelt ist in über 100 Ländern verfassungsrechtlich geschützt. Weitere 62 Länder verweisen in ihren Verfassungen auf eine gesunde Umwelt, machen es aber nicht zu einem politischen Recht. Auch in internationalen Menschenrechtsinstrumenten wie der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte und dem Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte oder sogar der Kinderrechtskonvention wird dieses Recht als solches nicht erwähnt. Die erste formale Anerkennung dieses Rechts erfolgte in Prinzip 1 der Stockholmer Erklärung von 1972.

Heute, rund 60 Jahre nachdem die Pakte geschrieben wurden, ist die Wissenschaft eindeutig. Es gibt genügend Beweise für die Schäden, die Menschen und der von ihnen verursachte Klimawandel verursachen. Ökosysteme und Artenvielfalt auf der ganzen Welt zeigen einen rapiden Rückgang. Wir müssen jetzt handeln, unseren Kindern und zukünftigen Generationen zuliebe.

Das Recht auf eine gesunde Umwelt fordert die Anerkennung genau dieser Tatsache: dass unsere Umwelt sicher, sauber, gesund und nachhaltig sein sollte. Jedes Handeln sollte dem “Do no harm”-Prinzip folgen und das Prinzip der Generationengerechtigkeit einhalten. Diese Prinzipien erfordern, dass natürliche Ressourcen und Ökosysteme geschützt werden, damit heutige und zukünftige Generationen ihre Menschenrechte in vollem Umfang ausleben können, und um die Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Artikel

Unsere Aktivitäten

Children’s Environmental Rights Initative

Der World Future Council ist auch eine globale Parnterorganisation der Children’s Environmental Rights Initiative, die sich dafür einsetzt, dass die Rechte von Kindern in den Mittelpunkt umweltpolitischer Entscheidungen und Maßnahmen gestellt werden. Ihr übergeordnetes Ziel ist es, die internationale Anerkennung des Grundrechts der Kinder auf eine sichere und gesunde Umwelt sicherzustellen. CERI arbeitet an der Entwicklung, Anerkennung und Umsetzung einer neuen Globalen Charta für das Recht der Kinder auf eine gesunde Umwelt, die auf den Beiträgen von Kindern und Experten weltweit basiert. Diese kann als Blaupause für die Festlegung von Standards für das Recht der Kinder auf eine gesunde Umwelt dienen, die von den Staaten angenommen werden sollen.

Eine der Initiativen, die von der Children’s Environmental Rights Initiative vorangetrieben wird, ist die Online-Umfrage “My Planet My Rights”, die es jungen Menschen ermöglicht, ihre Bedenken und Lösungen zum Thema Umwelt mitzuteilen. Die Antworten werden gesammelt und fließen in hochrangige Beratungen ein und helfen bei der Erstellung von regionalen Berichten und einer globalen Charta, die Entscheidungsträgern als Grundlage für die Umweltpolitik dienen soll.

Covid-19 und junge Menschen

Wie geht die jüngere Generation mit der

Covid-19 Pandemie um?

COVID-19 war und ist immer noch ein Weckruf für die Menschheit. Die weltweit getroffenen Maßnahmen, um die Pandemie in den Griff zu bekommen, hat noch nie dagewesene Notsituationen geschaffen. Um die gegenwärtigen und existenziellen  Herausforderungen zu überwinden, ist ein gemeinsames Handeln nötig. Es geht nicht nur darum, auf die Gesundheitskrise zu reagieren, sondern auch die Chance zu nutzen, um eine gerechte und nachhaltige Zukunft aufzubauen. Wir brauchen dringend ein starkes und effizientes multilaterales System, kollektives Handeln und gemeinsame Verantwortung, damit unsere Kinder und jungen Menschen heute und unsere Enkel eine lebenswerte Welt vorfinden können.

Was macht die Krise mit den jungen Menschen und wie gehen sie damit um? Was denken und fühlen sie? Was brauchen sie, um mitgestalten zu können? Wie geht die junge Generation mit der Krise um? Wie wirkt sich die Pandemie auf ihre Gegenwart und Zukunft aus?

Über virtuelle Freundschaft, die nordischen Länder und Nachhaltigkeit

Als die Pandemie begann, war ich gerade dabei, mein Bachelor-Studium in Malmö, Schweden, abzuschließen. Da ich zu diesem Zeitpunkt gerade an meiner Bachelorarbeit über Süd-Koreas Entwicklungspolitik schrieb, hatte Covid-19 anfangs wenig Einfluss auf mein Leben.
Unsere Arbeit in Deutschland und Hamburg

Wir sind Lese-Pate

beim Hamburger Abendblatt

Im Mai 2016 wurde die Aktion Lese-Paten ins Leben gerufen. Dabei können Unternehmen oder Privatpersonen eine Schule ihrer Wahl mit einem Jahresabonnement des Hamburger Abendblattes unterstützen.

Die Lese-Patenschaft ist sinnvoll, um junge Menschen an gut recherchierte Informationen aus einer verlässlichen Quelle heranzuführen. Kinder und Jugendliche bekommen so einen Zugang zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen in Hamburg, Deutschland und der Welt. Dabei wird die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler gestärkt, aber auch der Spaß am Lesen wird gefördert.

Nur gemeinsam können wir eine bessere Zukunft ermöglichen. Deswegen machen wir uns dafür stark, dass Kinder und Jugendliche ihre Rechte wahrnehmen und ihr Potenzial entfalten. Bildung ist ein fundamentales Recht und ein Türöffner für eine nachhaltige Gesellschaft. Dazu trägt die Lesepatenschaft bei, die wir gern unterstützen.

Wir sind Teil des

Verbraucher*innen Bündnis Bio-Stadt Hamburg

Das Verbraucher*innenbündnis wurde 2017 ins Leben gerufen und setzt sich mittlerweile aus 16 Organisationen mit Nachhaltigkeitshintergrund aus Hamburg und Umland zusammen.

Das Bündnis zielt darauf ab, die Verwendung von Bio-Lebensmittel in der öffentlichen Verwaltung nachhaltig zu fördern und so den Anteil von insbesondere regionalen Bio-Produkten zu erhöhen. Ein Hauptanliegen dabei ist es, lokale Biostrukturen zu stärken und weiter auszubauen.

Die Arbeit erfolgt durch die Entwicklung von Positionspapieren, (Fach-) Veranstaltungen, Kontaktpflege zu Behörden, Parteien und Verbänden (politische Lobbyarbeit), Angebot von Schulungen und Weiterbildungen, Kontakten zu anderen Bio-Städten, wie z.B. Bremen, Berlin und Kopenhagen, die bereits viele Dinge erreicht haben, die auch für Hamburg übernommen werden können.

Wir sind Kooperationspartner der

Gedenkveranstaltung für Yagmur

 Noch immer fallen zu viele Kinder in Deutschland den Gewalttaten im familiären Umfeld zum Opfer. Der Yagmur Erinnerungspreis zeichnet daher „Zivilcourage im Kinderschutz“ aus und möchte für dieses aktuelle Thema sensibilisieren.

Allein im Jahr 2017 wurden in Deutschland 130 tote und 4000 schwer misshandelte Kinder aufgrund von Gewalteinwirkung ihrer Eltern gezählt. Diese Zahlen zeigen, dass Kinderrechte und Kinderschutz noch nicht ausreichend gesetzlich berücksichtigt und umgesetzt werden. Immer noch fehlt es unserer Gesellschaft an kindgerechter Umgestaltung, sei es im Bereich Bildung, Recht auf Leben, Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheitsvorsorge oder Teilhabe am kulturellen Leben.

Für Kinder gilt nicht nur der Art. 1 und 2 Grundgesetz (Menschenwürde, Recht auf Leben), sondern seit 2010 voll umfänglich auch der § 3,1 der UN – Kinderrechtskonvention, der das Kindeswohl vorrangig bei allen Maßnahmen zu berücksichtigen hat, die Kinder betreffen.

Initiativen

Maryland Association for Environmental & Outdoors Education

MAEOE-Logo-Centered

MAEOE fördert und stärkt einen engagierten und verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und deren Wertschätzung bei Schulen und Gemeinden. Der World Future Council kooperiert mit MAEOE, um Maryland’s Umweltbildungsstandards bekannt zu machen und zu verbreiten.[/av_four_fifth]

Hamburger Bildungsagenda für nachhaltige Entwicklung

Die “Hamburger Bildungsagenda für nachhaltige Entwicklung” (HHBA) ist ein Netzwerk schulischer und außerschulischer Akteure des Globalen Lernens, der Umweltbildung und benachbarter Bereiche, das sich zum Ziel gesetzt hat Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Hamburg zu stärken.

Die National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e. V.

Die National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e. V. (National Coalition Deutschland) hat sich die Verwirklichung der Kinderrechte zum Programm gemacht. Als breites, vielfältiges Netzwerk identifiziert sie Schwachstellen und Handlungsbedarfe hinsichtlich der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland.

Finlit Foundation

Die Finlit Foundation möchte financial literacy, also Finanzkompetenz für alle im Alltag ermöglichen. Mit ihrer Bildungsinitiative Manomoneta möchten sie diese Kompetenz allen Kindern ermöglichen. Dafür möchten sie die Themen Geld und Schulden enttabuisieren, Finanzkompetenz verbessern und so einen Beitrag gegen private Überschuldung leisten – ganz im Sinne einer schuldenfreien Welt.

UNSERE GESETZESEMPFEHLUNGEN FINDEN SIE AUF