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Erfolg für WFC-Mitbegründer: Südaustralien verabschiedet Energieeinspeisegesetz
Dritte Internationale Solar Cities Konferenz, Adelaide, Süd-Australien
Während der fünftägigen Konferenz mit 500 Deligierten aus 30 Ländern Ende Februar hielt Herbert Girardet, Programmdirektor des WFC, das Hauptreferat, in dem er das enorme Potential der „Solarisierung“ für Städte in aller Welt beschrieb. Auf der Konferenz betonte der Premierminister von Südaustralien, Mike Rann, die entscheidende Rolle von Herbert Girardet bei der Einführung eines Einspeisegesetzes für erneuerbare Energien. Als „Thinker in Residence“ in Adelaide hatte er die Wichtigkeit dieser Gesetzgebung konsequent propagiert. Anfang 2008 wurde das Einspeisegesetz vom Parlament von Südaustralien, als erster Region Australiens, verabschiedet.
WFC-Vorsitzende Bianca Jagger unterstützt die Gründung einer Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA)
Auf Einladung der Bundesregierung haben sich im April Delegierte aus 60 Ländern in Berlin getroffen, um an den Vorbereitungen zur Gründung einer Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) teilzunehmen. Die Vorsitzende des WFC, Bianca Jagger, bezeichnete die Gründung von IRENA während ihrer Rede als „sowohl notwendig als auch dringend.“
Die IRENA (International Renewable Energy Agency) sieht sich als unabhängige Vertreterin von erneuerbaren Energien und will dazu beitragen, der Entwicklung von erneuerbaren Energien speziell in der südlichen Hemisphäre einen gleichberechtigten Status zu verschaffen. IRENA will Forschung und Entwicklung vorantreiben und sich für günstige Preise und eine zügige Einführung einsetzen.
„Deutschland hat bei der Wegbereitung für erneuerbare Energien eine Führungsrolle übernommen,“ sagte Bianca Jagger. „Wir müssen die Hand ergreifen, die uns geboten wird und diese Revolution vorantreiben, um eine globale Klimakatastrophe zu verhindern.“
Die Gründungsversammlung der IRENA ist für Herbst dieses Jahres geplant.
World Future Council Seminar über Zukunftsgerechtigkeit in Kalifornien
Der WFC hat zu einem öffentlichen Seminar an der University of California in Santa Barbara eingeladen: Am 11 April ging es dort um "Wege zur Zukunftsgerechtigkeit: Wie man die Rechte zukünftiger Generationen schützt.“
Wie das Völkerrecht die Bedürfnissse und Rechte zukünftiger Generationen schützen könnte, diskutierten WFC-Ratsmitglieder wie die Vorsitzende Bianca Jagger, der Gründer der Nuclear Age Peace Foundation David Krieger, der ehemalgie stellv. Vorsitzende des Internationalen Gerichtshofes Richter a.D. Christopher Weeramantry, die Direktorin des International Center for Sustainable Development Law Prof. Marie-Claire Cordonnier-Segger, der ehemalige Päsident von Trinidad und Tobago Arthur Robinson und der Dekan der Bren School of Environmental Science and Management, Santa Barbara, Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker.
WFC-Gründer Jakob von Uexküll und weitere Ratsmitglieder wie Dr. Scilla Elworthy, Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Prof. Stephen Marglin, Graf Hans von Sponeck und Dr. Rami Mani diskutierten anschließend systemische Veränderungen, die erforderlich sind, um Nachhaltigkeit und Sicherheit für zukünftige Generationen zu sichern.
Den Flyer für diese Veranstaltung können Sie hier herunterladen.
Nach der öffentlichen Veranstaltung wurde die erste offizielle Sitzung der neu gegründeten Expertenkommission für Zukunftsgerechtigkeit einberufen. Themen waren Rechtsgrundlagen, Fälle und Strategien zur Förderung und Wahrung der Rechte zukünftiger Generationen. Anschließend fand ein öffentliches Dinner zu Ehren von Richter a.D. Christopher Weeramantry statt.
Preis für WFC-Gründer
WFC-Gründer Jakob von Uexküll erhält den Erich-Fromm-Preis
Der diesjährige Erich-Fromm-Preis für Personen, die Hervorragendes für den Erhalt oder die Wiedergewinnung humanistischen Denkens und Handelns geleistet haben bzw. leisten, wurde während einer Zeremonie in Stuttgart dem WFC-Gründer Jakob von Uexküll verliehen.
Die Jury erklärte, der World Future Council schaffe Perspektiven der Hoffnung in einer zunehmend von ökonomischem Determinismus beherrschten Welt.
Die stellvertretende Vorsitzende des EC-Ausschusses, Beate Weber, selbst Trägerin des deutschen Umweltpreises 2007, sagte: “Jakob von Uexküll hat mit dem World Future Council eine globale Gewissensinstanz geschaffen, deren Einfluss und kollektives Wissen Politikern helfen kann, den richtigen Weg für zukünftige Generationen einzuschlagen.”
WFC-Ratsmitglied Hans-Peter Dürr hielt während der Preisverleihung die Laudatio für Jakob von Uexküll und erklärte: “Der World Future Council wird Verbrechen gegen die Zukunft benennen und sicherstellen, dass solche Fehler nicht wiederholt werden.”
Nach einer erfolgreichen Welttournee kehrt das KidsCall-Team mit Bergen von Briefen für den G8-Gipfel zurück
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Jugendliche in Japan setzen sich für zukünftige Generationen ein |
Bianca Jagger: "Briefflut aus aller Welt wird Politiker wachrütteln!"
Das KidsCall-Team des World Future Council ist nach seiner sechswöchigen Welttournee durch sieben Länder auf drei Kontinenten nach Hause zurückgekehrt. Das KidsCall-Team ist von Indien aus über Sri Lanka, Bangladesch, Japan, Australien und Kanada in die USA gereist und hat die Meinungen junger Leute zum Klimawandel gesammelt. Der WFC wird dafür sorgen, dass diese Hoffnungen und Befürchtungen das Gehör der führenden Entscheider der Welt beim G8-Gipfel im Juli finden werden.
Packen wir’s an!
In ihrer Botschaft an den G8-Gipfel sagte Suraiya Mahbuba aus Dakar: “Wir sind ein unterentwickeltes Land und ich finde, dass die entwickelten Länder etwas durchsetzen sollten, dass für uns nützlich ist.”
Kritika aus New Delhi war eine von Tausenden Schülern der Montessori-Schule, die in einen der KidsCall Workshops strömten. Ihr Hauptanliegen war das wichtige Thema des Technologietransfers zur Bekämpfung des Klimawandels.
„Alle Technologien sind in unserem Land sehr teuer. Ein System zum Sammeln von Regenwasser im Haus zu haben ist für die meisten Menschen unvorstellbar, weil die Kosten die Einkommen bei weitem übersteigen. Wir würden diejenigen, in deren Macht es steht, wirklich bitten, Technologie billiger zu machen, so dass Menschen in meinem Land sie nutzen und unsere Ressourcen sparen können,“ sagt sie.
Die Botschaft junger Leute aus aller Welt war deutlich: Handelt jetzt! Kanae Nakamura aus Hiroshima, Japan, sagte zum Beispiel: „Mein Traum ist es, eine Gesellschaft zu schaffen, in der alle in einer gesunden Umwelt leben können. Packen wir’s also an, indem wir weltweit zusammenarbeiten.“
Bianca Jagger, Vorsitzende des World Future Council und Schirmherrin des KidsCall-Projektes sagte: “Es wird Zeit, dass die Entscheider von heute den Entscheidern von morgen zuhören. Wir haben beim Schutz des Planeten versagt und damit zukünftige Generationen verraten. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns ihre Sorgen anhören. KidsCall verleiht den zukünftigen Generationen eine Stimme.“
Mehr Botschaften, Bilder und Videos finden Sie in der Gallerie der KidsCall Website.
WFC präsentiert FiT-Lösung (Energieeinspeisegesetz) vor dem amerikanischen Kongress
Bianca Jagger spricht vor dem Sonderausschuss für Energie, Unabhängigkeit und Erderwärmung
Als Vorsitzende des WFC machte Bianca Jagger konkrete Vorschläge zur Förderung erneuerbarer Energien.
“Die Gefahr einer globalen Klimakatastrophe steht nicht mehr zur Debatte. Die Wissenschaftler stimmen mehrheitlich überein. Bisher waren die Regierungen nicht gewillt, diese Tatsache zu akzeptieren. Und trotz aller ernüchternden Informationen waren die in Bali getroffenen Vereinbarungen äußerst schwach und unangemessen.“
Im Namen des World Future Councils drängte Bianca Jagger die Vereinigten Staaten, Feed-In Tariffs (Einspeisetarife) als bedeutenden Weg zur Einführung von erneuerbaren Energien aufzugreifen.
Biancas Auftritt vor dem US-Kongress sehen Sie hier
WFC bei der Washington International Renewable Energy Conference (WIREC)
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Der Kongressabgeordnete Inslee bei einer Veranstaltung des WFC |
Zusammen mit dem amerikanischen Kongressabgeordneten Jay Inslee (D-Washington) präsentierte der World Future Council den Vereinigten Staaten konkrete Maßnahmen für einen stärkeren Einsatz von erneuerbaren Energien, die Schaffung tausender Arbeitsplätze und die Verbesserung der Versorgungssicherheit im Bereich Energie.
Bei einer offiziellen Nebenveranstaltung zur WIREC (Internationale Konferenz zu Erneuerbaren Energien, Washington) stellte der WFC ein für den US-Markt maßgeschneidertes FiT-System (Energieeinspeisegesetz) vor.
WFC-Ratsmitglied Hermann Scheer nahm als einer von 8.000 Deligierten aus 150 Ländern an der WIREC teil und sagte:”Mit ihren drei Grundelementen garantierter Netzzugang, feste Vergütungen, keine Obergrenzen, haben Einspeisetarife durch die Unabhängigkeit der Betreiber von den Energieversorgern zu Investitionsautonomie geführt. Es sind neue Marktteilnehmer hinzugekommen, die die etablierten Energieversorger nicht mehr um eine Netzzugangsberechtigung bitten müssen.”
Ein Artikel in „Renewable Energy World“ lobte das Engagement des WFC wie folgt: “FiTs waren offenkundig überall Gesprächsthema bei der WIREC, einer strategieorientierten Veranstaltung unter Schirmherrschaft der US-Regierung. Die Diskussion wurde unter anderem von FiT-Befürwortern des World Future Councils vorangetrieben, die alles in ihrer Macht stehende tun, um die Kenntnis dieses Gesetzes zu verbreiten.”
Asiens Zukunft in einer wärmeren Welt!
In Zusammenarbeit mit dem E-Parliament veranstaltete der WFC eine internationale parlamentarische Anhörung zum Thema Klima, Energie und Wälder in Asien.
Die Veranstaltung, an der 25 prominente Parlamentarier aus aller Welt teilnahmen, fand in Taipeh statt und umfasste Arbeitsgruppen, Präsentationen und Aktionspläne zu Themen wie dem Schutz der asiatischen Wälder, den Risiken des Klimawandels für Asien sowie Solar-, Wind- und Wärmeenergie.
Der WFC-Direktor für Klima und Energie Stefan Schurig hielt eine Präsentation zu politischen Instrumenten, mit denen die Branche sauberer Energien gefördert werden kann.
WFC-Ratsmitglied und Gründer des E-Parliaments Nick Dunlop leitete die Anhörung, die zum ersten Mal öffentlich zugängig war. Rund 100 Experten waren anwesend und folgten dem Verlauf der Sitzung. Die China Post und die Taipeh Times berichteten über die Veranstaltung und Sie können diese Artikel im News-Bereich lesen.
Durch seine praxisnahe und ergebnisoriemtierte Arbeit hat sich der World Future Council gerade im Bereich Feed-in Tariffs (Energieeinspeisegesetze) als herausragender Ansprechpartner etabliert. So ist er von der philipinischen Regierung als Ratgeber in Fragen zu erneuerbaren Energien eingeladen worden.
Der WFC hilft, asiatische Städte zu gestalten
Der WFC-Direktor für Klima und Energie Stefan Schurig vertrat den World Future Council auch bei der „City to City“- Konferenz in Yokohama, Japan.
Rund 100 Vertreter asiatischer Stadtverwaltungen, privater Unternehmen und NGOs trafen sich, um die Rolle lokaler Verwaltungen bei der Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu klären sowie Instrumente und technische Hilfe aufzuzeigen, um lokale Verwaltungen bei der Umsetzung sinnvoller Maßnahmen zu unterstützen und Partnerschaften zwischen den lokalen Verwaltungen, Gemeindegruppierungen und dem Privatsektor zu fördern.
Der WFC mit seiner erst kürzlich eingesetzten Expertenkommission “Städte und Klimawandel” wurde als neuer Akteur auf dieser Bühne begrüßt. Die Tatsache, dass der WFC nicht an ein bestimmtes Großstadt-Netzwerk gebunden ist, ermöglicht ein größeres Maß an Flexibilität bei seiner Arbeit. Der WFC konnte viele neue und wichtige Kontakte knüpfen und sich als Experte für Städte und Klimawandel in Asien etablieren.
Ehrendoktorwürden, Preise und viel Arbeit für die Ratsmitglieder
Die WFC-Vorsitzende Bianca Jagger wird eine Ehrendoktorwürde annehmen. Bianca wird Doktorin für Menschenrechte honoris causa am Simmons College in Boston und hält ihre Antrittsrede anlässlich der Eröffnungszeremonie dieser Hochschule.
Außerdem hat Bianca kürzlich einen Artikel mit dem Titel „Fünf Jahre Versagen“ über den Irak für die „Comment Is Free“-Website des Guardian veröffentlicht. .
Bianca ist auch in den “Interactive Essays” der BBC zu sehen, wo sie über den Irak spricht.
Am 6. März erhielt Sulak Sivaraksa die Ehrendoktorwürde des Central Institute of Higher Tibetan Studies in Sarnath, Indien. Im Kampf für freie Meinungsäußerung hatte Sulak den thailändischen Premierminister und Polizeichef wegen des Verkaufsverbots seines Buches “75 years of Thai Democracy full of obstacles” (75 Jahre thailändische Demokratie voller Hindernisse) bei einem Verwaltungsgericht angeklagt.
Prinz El Hassan bin Talal erhielt sowohl den Abraham-Geiger-Preis 2008 als auch den Niwano-Friedenspreis 2008. Der Abraham-Geiger-Preis wurde Prinz Hassan in seiner Eigenschaft als „Stimme für globale Nachhaltigkeit, Versöhnung und interreligiöse Verständigung“ verliehen. Der Preis wurde am 4. März 2008 in Berlin, Deutschland, überreicht.
Prinz Hassan erhält den 25. Niwano-Friedenspreis für „sein stetiges Engagement für Frieden und interreligiösen Dialog, seine beständige Botschaft für das Verständnis und die Ausübung des Islam als Religion des Friedens und seine große ethische Glaubwürdigkeit.“ Die Preisverleihungszeremonie wird am 8. Mai 2008 in Tokio, Japan, stattfinden.
Prinz Hassan setzt sich seit Jahrzehnten federführend für die Überwindung politischer und religiöser Spaltungen ein und hat große Teile seines Lebens der Arbeit für Frieden und Gerechtigkeit im Nahen Osten gewidmet.
Als weitere Ratsmitglieder waren Scilla Elworthy und Olivier Giscard d’Estaing bei der Preisverleihung in Berlin zugegen, um an der von Prinz Hassan geleiteten Plenarsitzung und Pressekonferenz teilzunehmen. Olivier hielt eine Präsentation mit dem Titel „Neue Formen der globalen Regierungsführung“.
Hermann Scheer sprach während der ministeriellen Plenarsitzung der WIREC (siehe Abschnitt hierzu) und der zugehörigen Global Business Konferenz. Hermann fungiert auch als Koordinator des laufenden Prozesses zur Einrichtung der IRENA (Internationale Agentur für Erneuerbare Energien). Und als Präsident von EUROSOLAR war er Gastgeber der Europäischen Konferenz zur Solarenergie in Architektur und Stadtplanung in Berlin im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
WFC in den Schlagzeilen
Der World Future Council bietet FIT Lösungen
Die ausführliche Berichterstattung weltweit bestätigt die Position des WFC als führende Instanz im Bereich der Einspeisetarife. Der World Future Council wurde mehrfach im Zusammenhang mit vielen Staaten zitiert, die die Chancen des FiT-Systems untersuchen.
Der WFC wurde unter anderem in folgenden Veröffentlichungen zum Thema Feed-in Tariffs erwähnt: The China Post, Panama News, Today (Singapur), Celsias (Tansania) und Renewable Energy World.
Stefan Schurig, Direktor für Klima und Energie, wurde in einem Bericht zu Feed-in Tariffs des Economist sowie in der griechischen Zeitung Skai zitiert.
Dr. David Toke hat einen Artikel im Guardian veröffentlicht, der seinen Bericht zur Zukunft erneuerbarer Energien in Europa behandelt. Dieser wird in Kürze vom World Future Council veröffentlicht.
WFC in Deutschland
Die Welt empfahl den vom WFC veröffentlichten Titel "Zukunft ist Möglich" als herausragendes Buch zum Thema Klimawandel.
Und KidsCall sonnte sich im Scheinwerferlicht der Medien, als eine Delegation der Kampagne zu Gast im "Tigerentenklub" war, der beliebtesten Kindersendung im deutschen Fernsehen.
Terminkalender
12. April 2008, SÜDAFRIKA: Stefan Schurig, Direktor für Klima und Energie, spricht bei einer parlamentarischen Anhörung zum Thema Klima und Ökosysteme.
22. April 2008, Bahrain: Programmdirektor Herbert Girardet halt einen Vortrag zum Thema Städte und Klimawandel beim Seminar “Auf dem Weg zu nachhaltigen Golfstädten“. Ratsmitglied Dr Rafia Gubash wird ebenfalls an dieser Veranstaltung teilnehmen, um das 25jährige Jubiläum der Arabian Gulf University zu feiern.
12.-16. Mai 2008, BONN: Vandana Shiva und Ibrahim Abouleish sowie Jakob von Uexküll halten Reden beim Weltkongress zur Zukunft von Nahrungsmitteln und Landwirtschaft als Teil des “Planet Vielfalt”-Projekts. http://www.planet-diversity.org/
18.-21. Mai 2008, HAMBURG: 2. Jahresvollversammlung des World Future Council. Weitere Informationen finden Sie bis zum 25. April in Ihrem Postfach. Sie können sich ab dann über unsere Website www.worldfuturecouncil.org zu der öffentlichen Veranstaltung am 20. Mai 2008 ab 20 Uhr in der Galerie DG HYP in Hamburg anmelden. Thema bei dem Dialog mit Ratsmitgieder ist „Die Zukunft in unseren Händen“.
18.-20. Mai, HAMBURG: Kinderkonferenz: "Die Zukunft in unseren Händen", Hamburg.
19. – 30. Mai 2008, BONN: Der WFC schickt eine Delegation zur neunten Sitzung der Vertragsstaatenkonferenz (COP 9) der UN-Konvention über biologische Vielfalt nach Bonn, Deutschland.
22. Mai 2008, MÜNCHEN: Die stellvertretende Vorsitzende des WFC Beate Weber, die Ratsmitglied Vithal Rajan und Chiko Whitaker sowie WFC Gründer Jakob von Uexküll nehmen am Seminar Ethik und Praxis der Nachhaltigkeit im Bereich des interkulturellen Dialogs am Goethe-Institut München teil.
7. Juli 2008, JAPAN: Ein Jahr nach dem Start von KidsCall werden Bianca Jagger und das Team in Japan beim G8-Gipfel sein, um den politischen Etnscheidungsträgern der Welt die Botschaften von Kindern aus aller Welt zu präsentieren.
21. September 2008, BERLIN: Bianca Jagger und Jakob von Uexküll werden an einem Benefiz-Konzert für den World Future Council teilnehmen. Die Berliner Philharmoniker werden bei der Veranstaltung auftreten, die im Rahmen des Berlin Festivals stattfinden wird. Karten können Sie hier über unsere Website www.worldfuturecouncil.org bekommen.
Falls Sie mehr Informationen zu den oben genannten Veranstaltungen wünschen, kontaktieren Sie bitte den WFC
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