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Chance für Afrika: Erneuerbare Energien
Konferenz zur praktischen Umsetzung vom 29.6. bis 1.7. in der nigerianischen Hauptstadt Abuja
Hamburg / Abuja, 20. Juni 2011 – Den Menschen weltweit Zugang zu sauberer, erschwinglicher Energie zu verschaffen, ist aktuell eine der Prioritäten der Vereinten Nationen. Was genau afrikanische Länder benötigen, um regenerative Energien fördern zu können, vermittelt eine Konferenz der „African Renewable Energy Alliance“ (AREA) vom 29.6. bis 1.7. in der nigerianischen Hauptstadt Abuja.
Experten für Gesetzgebung, Technologie, Projektmanagement, Finanzierung und African Leapfrogging werden die Teilnehmer beraten. „Wir wollen den Teilnehmern konkrete Möglichkeiten der Umsetzung aufzeigen“, sagt Ansgar Kiene, Afrika Direktor des World Future Council und Organisator der Konferenz.
Zur Einleitung spricht Elizabeth Thabethe, stellvertretende Wirtschaftsministerin Südafrikas. Zwei prominente Ratsmitglieder des World Future Council werden die Konferenz begleiten: Hafsat Abiola-Costello, China-Africa-Bridge und der Träger des „Alternativen Nobelpreises“, Dipal C. Barua, Bright Green Energy Foundation, Bangladesh. Als Experten zugesagt haben unter anderem Thembani Bukula, Head Electricity Regulation, NERSA, South Africa, Inigo Sabater Eizaguirre von Vestas und Dr. Rose Mwebaza, Regional Expert on Gender and Climate Change Adaptation, UNDP/African Adaptation Programme, Uganda sowie Prof. Salah Arafa, School of Sciences and Engineering, American University in Kairo, Ägypten. Weitere Informationen zur Konferenz unter www.area-net.org.
Die Energiefrage ist auch eine Frauenfrage. Mehr Gesundheit, Bildung, Lebensqualität – afrikanische Frauen können überproportional von Elektrifizierung profitieren. Dies wird ein Thema sein beim „Solar Public Viewing“ der Frauen Fußball WM Begegnung Deutschland – Nigeria, das gemeinsam mit der Bosch Solar Energy AG und der Heinrich Böll Stiftung Nigeria organisiert wird. Dazu gibt es Gespräche mit nigerianischen Fußballspielerinnen, spannenden Fußball auf der großen Leinwand und kühle Getränke aus dem Solar-Kühlschrank.
Kontakt
Ina Neuberger, Medien und Kommunikation
Stiftung World Future Council
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